Diese Website verwendet Cookies, um dir das bestmögliche Erlebnis beim Besuch der Seite zu bieten. Sieh dir unsere Datenschutzerklärung für weitere Informationen an. Um der Verwendung nicht notwendiger Cookies zuzustimmen, klicke bitte auf "Ich stimme zu"
Zuletzt aktualisiert: 24. September 2026

Die meisten Aufträge kommen über Empfehlungen. Das heißt aber auch: Deine Pipeline ist nur so voll, wie dein Netzwerk gesprächig ist. Werden die Empfehlungen weniger, bringt dir nichts anderes neue Mandate. Eine Beratungs-Website ändert das. Auch wer dich noch nicht kennt, findet dich dann bei der Suche nach Hilfe für genau das Problem, das du löst. Und Interessierte sehen sofort, mit wem du arbeitest, welche Ergebnisse du lieferst und wie eine Zusammenarbeit beginnt. Außerdem wird jede Empfehlung stärker: Statt nur deinen Namen im Gespräch zu hören, bekommt dein Kontakt einen Link, der für dich spricht. Das Ganze schaffst du ohne Entwickler selbst, und die Schritte unten beginnen mit deiner Domain.
Diese Anleitung richtet sich an Selbstständige in der Beratung und kleine Beratungspraxen, nicht an Agenturen, die ein ganzes Team verkaufen. Du registrierst eine Domain auf deinen Namen, startest im Website-Baukasten von Yola mit einer Vorlage für Beratung und baust die sechs Seiten, die eine Praxis braucht: Startseite, Leistungen, Fallstudien, Über mich, Fachbeiträge und Kontakt. Danach stellst du deine Beratungsformate vor, von der kurzen Analyse über Interimsmandate bis zur laufenden Beratung auf Retainer-Basis, und sagst genug zu deinen Honoraren, damit das erste Gespräch nicht mit der Preisfrage beginnt.
In der zweiten Hälfte geht es um Nachweise und darum, beauftragt zu werden: Fallstudien, die Ergebnisse statt Methoden zeigen und auf Wunsch anonymisiert sind, ein Anfrageformular, das vorab alle wichtigen Infos abfragt, die Zertifizierungen und die Berufshaftpflicht, die du tatsächlich vorweisen kannst, eine Seite für Vorträge und offene Workshops und eine Suchmaschinenoptimierung, die sowohl „[Fachgebiet] Berater [Stadt]“ als auch deinen eigenen Namen abdeckt. Gehst du alle zehn Schritte durch, findet jede Person, der man deinen Namen empfohlen hat, einen guten Grund, sich bei dir zu melden.
| Element der Beratungswebsite | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Eine klar definierte Zielgruppe | Du gewinnst genau die Aufträge, die zu dir passen, und sparst dir Projekte, die nicht zu dir passen. |
| Beratungsformate | Umfang und Rahmen der Arbeit sind bereits vor dem Gespräch festgelegt, damit keine Unklarheiten im Projektumfang entstehen. |
| Ausformulierte Fallstudien | Du stellst das Ergebnis in den Vordergrund statt den Prozess, was das Honorar-Gespräch erleichtert. |
| Hinweise zum Honorar | Du führst Gespräche mit Interessenten, deren Budget zum Auftrag passt. |
| Formular für Gesprächsanfragen | Anfragen kommen mit allen erforderlichen Informationen an, sodass du schon in deiner ersten Antwort gezielt auf das Anliegen eingehen kannst. |
| Qualifikationen auf der Startseite | Die Frage nach deiner Qualifikation ist vorab geklärt, und im Gespräch steht das Projekt im Mittelpunkt. |
Wer selbstständig berät, nimmt als Domain meist den eigenen Namen, denn genau der wird weitergegeben und später eingetippt. Ein Name für deine Praxis funktioniert auch, solange du ihn überall sonst genauso verwendest. Ist die .de- oder .com-Domain frei, nimm sie: Für alle, die dich zwischen zwei Terminen kurz googeln, wirkt sie immer noch am vertrauenswürdigsten.
Verzichte auf Bindestriche und Zahlen. Diktier jemandem, der mitschreibt, einmal „j-morrison-consulting-2“, und du hörst das Problem sofort. Wird dein Name oft falsch geschrieben, registriere die gängige Falschschreibung gleich mit und leite sie auf dieselbe Website weiter.
Im Website-Baukasten von Yola suchst und registrierst du deine Domain direkt dort, wo du auch die Website baust, und bei Jahrestarifen ist die Domain im ersten Jahr kostenlos. Verwende denselben Namen dann exakt so auch in deinen Business-Profilen, deiner Angebotsvorlage und deiner E-Mail-Signatur. So landet auch jemand, der sich nur halb an deinen Namen erinnert, trotzdem bei dir.
Du musst weder programmieren noch jemanden beauftragen, um online zu gehen. Bei Yola bearbeitest du Texte, tauschst Bilder aus und verschiebst Abschnitte selbst. Gerade als Ein-Personen-Praxis ist das wichtig: Ändert sich deine Positionierung oder kommt eine neue Fallstudie dazu, passt du die Seite noch am selben Nachmittag an, statt jemanden darum zu bitten.
Beantworte ein paar Fragen zu deiner Beratung, und der KI-Website-Baukasten von Yola liefert dir einen ersten Entwurf. Die vollen KI-Funktionen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen, im kostenlosen Tarif sind grundlegende KI-Funktionen enthalten. Sieh den Entwurf also als Ausgangspunkt und schreib jeden Satz über deine Arbeit selbst neu, denn das ist eine Frage deines Urteilsvermögens, und der Entwurf kann hier nur raten. Hosting, ein automatisches SSL-Zertifikat und automatische Backups sind inklusive. Und wenn du mit einer Vorlage startest, die schon einen Leistungsbereich, einen Über-mich-Abschnitt und ein Kontaktformular hat, musst du nichts davon selbst gestalten.
Sechs Seiten reichen für eine Beratungspraxis. Halte es bewusst schlank: Wer allein oder zu zweit arbeitet, hat keine Stunde übrig für Seiten, die niemand liest, und jede zusätzliche Seite ist eine mehr, die still und leise veraltet.
Schreib sie in der Reihenfolge, in der Interessierte sie lesen. Die Startseite sagt, wem du hilfst und was sich dadurch ändert. Die Leistungsseite zeigt, wie eine Zusammenarbeit mit dir aussieht. Die Fallstudien belegen, dass es funktioniert. Und auf der Über-mich-Seite entscheidet sich, ob man dich im Raum haben will. Bei einer unabhängigen Beratung ist das die halbe Miete.
Bau zuerst diese sechs Seiten und heb dir alles andere für die Zeit nach dem Launch auf:
Wem du hilfst, welches Problem du löst, was sich ändert.
Deine Beratungsformate und ungefähr, was sie kosten.
Echte Projekte, aufbereitet als Ergebnisse.
Dein Werdegang, deine Zertifizierungen, deine Arbeitsweise.
Ein paar Texte, die zeigen, wie du denkst.
E-Mail, Telefon und das Formular für Gesprächsanfragen.
Benenne deine Leistungen so, wie deine Zielgruppe sie in ihrer Budgetplanung nennt, und nicht so, wie du sie unter Fachleuten beschreiben würdest. Eine Operations-Leitung sucht ein Audit, einen Workshop, ein Interimsmanagement oder jemanden, den sie bei Bedarf anrufen kann. Niemand sucht nach einer „Transformation Journey“, und wer deinen Namen empfohlen bekommen hat, übersetzt das auch nicht in das, was eigentlich gebraucht wird.
Der häufigste Fehler auf Beratungs-Websites: Sie verkaufen die Methode statt der Veränderung. Dein Framework ist der Weg zum Ziel. Es verdient einen Satz, aber nicht die Überschrift. Zur Wahl stehen eine zweiwöchigen Analyse mit schriftlicher Empfehlung, einer sechsmonatigen Begleitung mit einem Termin alle zwei Wochen, zwei Tage Interimseinsatz pro Woche und ein Retainer, der deine Handynummer gleich mit einschließt. Schreib, welche dieser Formate du anbietest, was jeweils dazugehört, wie lange es dauert und was du von der Kundschaft brauchst, damit es funktioniert. Wird eines davon auch gezielt gesucht, was bei einer benannten Analyse oder einem Trainings-Workshop oft der Fall ist, gib ihm eine eigene Seite statt nur einer Zeile in der Liste.
Dann geht es ums Geld, denn ein Gespräch, das mit der Preisfrage beginnt, ist meist schon halb verloren. Eine Preisliste musst du nicht veröffentlichen. Eine Spanne für den Tagessatz, ein „ab“-Preis für eine Analyse mit festem Umfang oder ein schlichter Satz, dass die meisten Aufträge zwischen zwei Beträgen liegen, reicht völlig. So bleibt dein Kalender frei von Anfragen, deren Budget nie gereicht hätte. Arbeitest du bei klar umrissenen Projekten mit Festpreis und sonst mit Tagessatz, schreib auch das dazu. Es zeigt, wie du mit Risiko umgehst.
Die vorgefertigten Blöcke für Leistungen und Preise von Yola sind genau für dieses Layout gemacht: Name des Formats, kurze Beschreibung und Betrag stehen zusammen, und du passt sie selbst an, sobald sich dein Satz ändert. Setz das kürzeste bezahlte Format nach oben. Genau dazu kann jemand, der letzte Woche deinen Namen bekommen hat, tatsächlich Ja sagen.
Deine Nachweise sind Texte, keine Fotos. Eine Fallstudie aus der Beratung ist ein kurzer Text mit vier Teilen: Wo stand die Kundschaft, wofür wurdest du geholt, was hast du verändert und was hat es gebracht. Beim letzten Punkt werden die meisten still, dabei liest man genau ihn zuerst. Eine greifbare Zahl, ob Wochen, die ein Ablauf schneller wurde, eine gesunkene Kostenposition oder ein Audit, das im zweiten Anlauf bestanden wurde, sagt mehr als jede Beschreibung deines Ansatzes.
Viele Unternehmen möchten nicht genannt werden. In der Beratung ist das normal und kein Problem. „Ein Logistikunternehmen mit 400 Beschäftigten im Ruhrgebiet“ wirkt fast genauso stark wie der Firmenname, solange der Rest der Fallstudie konkret ist. Wenn du einen Namen nennst, hol dir die Erlaubnis schriftlich, und zwar solange das Projekt noch frisch ist. Halte außerdem von jeder Fallstudie eine Version bereit, die du unter NDA verschicken kannst. Ein kurzes Zitat der Person, die dich beauftragt hat, ist mehr wert als eine Referenz aus deren Marketingabteilung.
Gib jedem Projekt eine eigene Seite statt nur einem Absatz in einer Liste. Dann kannst du einen einzigen Link schicken, wenn jemand wissen will, was du in der eigenen Branche schon gemacht hast. Mit dem vorgefertigten Galerie-Block von Yola kannst du einen laufenden Workshop oder eine Folie aus dem Abschlussbericht zeigen, und für Zitate gibt es einen eigenen Block für Kundenstimmen. Der Text sollte aber im Vordergrund bleiben. Drei ehrlich beschriebene Projekte schlagen eine Wand voller Kundenlogos, zu denen du nichts sagen darfst.
Alles bisher dient nur einem Ziel: dem ersten Gespräch. Der Weg dorthin muss deshalb das Auffälligste auf der Seite sein. Wer deine Leistungen und Fallstudien gelesen hat, ist bereit für ein Gespräch. Steht dann nur eine Adresse im Footer, muss dein Gegenüber genau in dem Moment die Arbeit machen, in dem eigentlich du dran wärst.
Yola hat keine eigene Buchungsfunktion. Sei dir also im Klaren darüber, was das Formular ist: eine Anfrage, kein fester Termin in deinem Kalender. Für eine unabhängige Beratung ist das meist ohnehin richtig, denn du willst lesen, worum es geht, bevor du eine Stunde dafür einplanst. Nutzt du schon ein Terminbuchungstool, verlinke es auf der Website oder binde es als Drittanbieter-Integration ein. Das Formular fängt dann alle auf, die lieber erst ein paar Zeilen schreiben.
Frag nur das ab, was du für eine gute Antwort brauchst: Name, Unternehmen und Position, E-Mail, eine Zeile zum Problem und die grobe Form der Zusammenarbeit, also Analyse, Workshop oder etwas Längerfristiges. Ein Feld für die Budgetspanne lohnt sich, wenn du dich damit wohlfühlst, denn es erspart dir zwei E-Mails. Welche Felder erscheinen, legst du selbst fest, denn das Kontaktformular von Yola ist anpassbar und nicht starr. Wie du es einrichtest, erklärt der Hilfeartikel zum Formular-Block . Yola verschickt automatisch eine Bestätigung. Formulier sie so, wie du auch am Telefon klingen würdest, und schreib dazu, bis wann du dich meldest.
Und dann melde dich auch wirklich. Wer drei Empfehlungen bekommen und alle drei angeschrieben hat, vergleicht die Antworten genauso wie die Websites. Die Antwort, die am nächsten Morgen mit einer Rückfrage zur konkreten Situation kommt, liegt vorn, vor den beiden, die erst am Freitag eintrudeln. Setz denselben Weg zum Gespräch auch unter jede Fallstudie, denn dort hört man auf zu lesen und entscheidet sich.
Wer jemanden von außen ins eigene Unternehmen holt, fragt sich insgeheim, ob diese Person wirklich hält, was sie verspricht. Die Antwort gehört auf die Startseite und die Über-mich-Seite, nicht drei Klicks tiefer. In der Beratung besteht der Nachweis aus einer Mischung: deinen Zertifizierungen, deiner Tätigkeit vor der Selbstständigkeit und dem, was du seitdem umgesetzt hast.
Zeig nur, was du wirklich hast, und formuliere es so, dass man es überprüfen kann. Bei einer Zertifizierung nennst du die ausstellende Stelle und das Jahr. Steht ein Studium oder ein bestimmtes Programm hinter deiner Arbeit, führ es mit der Hochschule oder dem Anbieter auf. Darfst du ein Ergebnis mit Kundennamen nennen, zählt das genauso viel wie jeder Titel. Was sich nicht belegen lässt, lässt du besser weg, statt es aufzuhübschen.
Hast du eine berufliche Zertifizierung, nenn die ausstellende Stelle und das Jahr der Verleihung.
Beruht deine Arbeit auf einem Studium oder einem bestimmten Programm, nenn es zusammen mit der Hochschule oder dem Anbieter.
Bist du Mitglied in einem Berufsverband oder Institut, nenn ihn und halte die Mitgliedschaft aktuell.
Erlaubt die Kundschaft die Zahl, stell sie direkt neben die passende Fallstudie statt in eine allgemeine Behauptung.
Wie lange du deine Beratung schon führst und wie viele Jahre Branchenerfahrung du davor gesammelt hast.
Hast du eine Vermögensschadenhaftpflicht, schreib es dazu. Der Einkauf größerer Unternehmen fragt ohnehin danach.
Profi-Tipp: Setz einen einzigen Nachweis direkt neben den Button für die Gesprächsanfrage, etwa deine Zertifizierung oder das Ergebnis deiner stärksten Fallstudie. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob jemand das Formular abschickt. Die Rückversicherung gehört also genau dorthin und nicht in den Footer, bis zu dem niemand scrollt.
Sprichst du auf Branchenevents, gibst offene Workshops, veranstaltest Webinare oder startest ein paar Mal im Jahr einen Kurs mit fester Gruppe, dann passt all das auf eine Seite. Machst du nichts davon, lass die Seite ganz weg. Eine leere Terminseite wirkt schlechter als gar keine.
Jeder Eintrag braucht Datum, Uhrzeit, Ort oder Plattform, gegebenenfalls den Preis und den Weg zur Anmeldung, also den Link zu deinem Anfrageformular. Yola hat keinerlei Kalenderfunktion, und die brauchst du hier auch nicht. Es ist eine ganz normale Seite, die du in ein paar Minuten von Hand aktualisierst. Am einfachsten bleibt sie aktuell, wenn du alle bekannten Termine des Jahres auf einmal einträgst.
Lass vergangene Termine unter den kommenden stehen. Ein Vortrag auf einer Konferenz im letzten Frühjahr oder ein Workshop für einen Branchenverband beweist, dass man dich angefragt hat. Das ist derselbe Beweis wie bei einer Fallstudie, nur aus einer anderen Richtung. Datiere jeden Eintrag klar, damit man auf einen Blick sieht, ob der oberste noch aktuell ist.
Schätz realistisch ein, wie viel dir die lokale Suche bringt. Sitzt deine Kundschaft in der Region, lohnt sich der Aufwand für die lokalen Kartenergebnisse bei Google, also die drei Einträge mit den kleinen Pins ganz oben. Fliegst du zu deinen Aufträgen, ist es wichtiger, bei der Suche nach deinem Namen und deinem Fachgebiet ganz oben zu stehen. Die SEO-Funktionen von Yola kümmern sich um die technische Seite, der Rest sind Formulierungen und ein Profil, das du aktuell hältst.
Beanspruche und bestätige dein Google-Unternehmensprofil. Wähle als Hauptkategorie genau „Unternehmensberater“ und nutze die Einstellung für das Einzugsgebiet, wenn du keine Adresse veröffentlichen möchtest.
Schreib für die Suchbegriffe deiner Zielgruppe. Richte Seitentitel und Überschriften an Suchen wie „[Fachgebiet] Berater [Stadt]“, „[Branche] Unternehmensberatung“ und „Interim Manager [Fachgebiet]“ aus und setz dein eigenes Fachgebiet und deine Stadt für die Klammern ein.
Sei zuerst für deinen eigenen Namen auffindbar. Setz deinen vollen Namen in den Titel der Startseite und der Über-mich-Seite. Die Suche, die über die meisten Empfehlungen entscheidet, ist dein Name im Browser.
Gib jeder Stadt und jeder Branche eine eigene Seite. Arbeitest du in einer ganzen Region oder in zwei Branchen, bringt dir je eine Seite in der Sprache dieser Zielgruppe mehr als eine Seite, die alles abdecken will.
Halte deine Angaben überall identisch. Deine Business-Profile, Beraterverzeichnisse und dein Google-Profil sollten Zeichen für Zeichen mit der Website übereinstimmen. Dort gelistet zu sein lohnt sich, von deinen eigenen Seiten dorthin zu verlinken dagegen nicht.
Bitte das ganze Jahr über um Bewertungen. In den lokalen Kartenergebnissen zählt Aktualität mehr als die Gesamtzahl. Frag also am Ende eines Projekts, solange das Ergebnis frisch ist, und biete nie eine Gegenleistung an.
Bevor du den Link an irgendwen schickst, geh die Website auf dem Smartphone so durch, wie es Interessierte im Zug tun würden. Tipp auf die E-Mail-Adresse und prüf, ob sie sich öffnet. Schick dir selbst eine Gesprächsanfrage und kontrollier, ob die automatische Bestätigung ankommt und nach dir klingt. Lies die Überschrift deiner Startseite laut vor, denn ein Satz, der um Mitternacht gut aussah, sagt am nächsten Morgen oft gar nichts.
Websites von Yola sind für Mobilgeräte optimiert und responsiv, das Layout passt sich also von selbst an Smartphone, Tablet und Laptop an. Jede Website bekommt außerdem ein automatisches SSL-Zertifikat und automatische Backups. Prüf die Ladezeit der Seiten, auf die es ankommt: Startseite, Leistungen, deine stärkste Fallstudie und Kontakt.
Nach dem Launch ist die Pflege überschaubar und klar umrissen. Ein abgeschlossenes Projekt wird zur Fallstudie, solange du die Zahlen noch im Kopf hast. Ein neuer Satz kommt in der Woche auf die Leistungsseite, in der er gilt. Vortragstermine rücken erst nach oben und dann nach unten. Plane einmal im Quartal eine feste halbe Stunde ein. Eine Beratung, deren Website sich seit zwei Jahren nicht verändert hat, wirkt, als wäre sie eingeschlafen, und eine aktuelle Website hält ihr Ranking besser.
Auf Beratungs-Websites tauchen immer wieder dieselben Fehler auf. Jeder davon kostet dich entweder ein Mandat oder eine Stunde in einem Gespräch, das nie zu etwas geführt hätte.
Eine Website über dein Framework statt über Ergebnisse gibt Interessierten nichts, woran sie dich messen können.
Texte, die zu jeder Beratung passen könnten, überliest genau die Kundschaft, die eigentlich dich gebraucht hätte.
„Effizienz gesteigert“ klingt nach Behauptung, und das Honorargespräch beginnt bei null.
Du verbringst deine Woche mit Gesprächen, deren Budget nie für deinen Satz gereicht hätte.
Texte, die nach großer Unternehmensberatung klingen, lassen eine unabhängige Praxis wie deren abgespeckte Version wirken.
Steht der Workshop vom letzten Jahr ganz oben, sieht es aus, als hätte sich in deiner Beratung nichts mehr bewegt.
Bei Yola startest du kostenlos. Ein kostenpflichtiger Tarif kostet 9,95 $/Monat, wenn du eine eigene Domain, mehr Seiten und die vollen KI-Funktionen möchtest. Bei Jahrestarifen ist die Domain im ersten Jahr kostenlos. Verglichen mit einem einzigen abgerechneten Beratungstag fällt die Website kaum ins Gewicht.
Lässt du die Website bauen, wird es deutlich teurer. Freelancer oder kleine Studios verlangen für eine vergleichbare Beratungs-Website oft zwischen einigen hundert und ein paar tausend Dollar. Wer auch die Texte schreibt, liegt am oberen Ende, denn deine Positionierung zu formulieren ist der teure Teil, und dafür braucht es trotzdem deinen Kopf.
Entscheidend ist aber, was eine Änderung nach dem Launch kostet. Deine Positionierung wird sich verschieben, dein Satz auch, und jedes abgeschlossene Projekt ist eine Fallstudie, die darauf wartet, geschrieben zu werden. Wenn jede Änderung eine E-Mail an jemand anderen und Wartezeit bedeutet, lässt du es irgendwann sein, und die Website beschreibt nach und nach nicht mehr deine Beratung. Machst du es selbst, steht die Fallstudie in der Woche online, in der das Projekt endet. Also genau dann, wenn du die Zahlen noch weißt.
Nein. Yola ist ein Website-Baukasten, für den du keine Programmierkenntnisse brauchst. Wenn du ein Angebot für die Kundschaft zusammenstellen kannst, kannst du auch diese Seiten bauen. Du wählst eine Vorlage, ersetzt Texte und Bilder und veröffentlichst, ganz ohne Entwickler und ohne Code. Anspruchsvoll ist nur der Satz, der sagt, wem du hilfst und was sich ändert. Und das ist eine Frage deines Urteilsvermögens, keine technische Fähigkeit.
Du startest mit dem kostenlosen Tarif. Ein kostenpflichtiger Tarif kostet 9,95 $/Monat, wenn du eine eigene Domain, mehr Seiten und die vollen KI-Funktionen möchtest. Bei Jahrestarifen ist die Domain im ersten Jahr kostenlos. Die aktuellen Tarife findest du auf der Preisseite. Plane für die Texte ein, zwei Nachmittage eigene Zeit ein, denn die Leistungsseite und deine erste Fallstudie kann dir niemand abnehmen.
Nicht auf der Website selbst, denn Yola hat keine eigene Buchungsfunktion. Interessierte schicken stattdessen über ein Formular, das du anpasst, eine Gesprächsanfrage, und du antwortest mit ein paar passenden Terminen. Nutzt du bereits ein Terminbuchungstool, verlinke es oder binde es als Drittanbieter-Integration ein und behalte das Formular für alle, die ihr Anliegen lieber erst schildern. Die meisten unabhängigen Beratungen lesen die Anfrage ohnehin lieber, bevor die Stunde im Kalender landet.
Schreib die Fallstudie anonym und mach alles andere konkret. „Ein Logistikunternehmen mit 400 Beschäftigten im Ruhrgebiet“ verrät fast so viel wie der Firmenname, solange Ausgangslage, Arbeit und Ergebnis echt und detailliert sind. Hol dir die Erlaubnis schriftlich, solange das Projekt frisch ist, und halte eine Version bereit, die du unter NDA verschicken kannst, wenn jemand mehr wissen will. Ein Zitat der Person, die dich beauftragt hat, hat Gewicht, auch ohne Namen.
Ein Anhaltspunkt ist besser als gar keiner. Eine Spanne für den Tagessatz, ein „ab“-Preis für eine Analyse mit festem Umfang oder ein Satz, dass die meisten Aufträge zwischen zwei Beträgen liegen, filtert die Gespräche heraus, die nie zu einem Auftrag geführt hätten. Individuelle Projekte können auf Angebot laufen, solange das klar auf der Seite steht. Zeit kostet dich eine Website, die gar nichts zum Geld sagt, sodass jedes Gespräch mit genau dieser Frage beginnt.
Drei reichen für den Start, und eine gut geschriebene ist besser, als noch ein halbes Jahr auf die vierte zu warten. Wähl die Projekte, die der Arbeit am nächsten kommen, von der du mehr willst, denn daran orientiert sich die nächste Anfrage. Ergänze den Rest nach und nach und schreib die schwächste Fallstudie neu, sobald ein besseres Projekt sie ersetzt.
Beantworte ein paar Fragen, und der KI-Website-Baukasten von Yola erstellt dir einen ersten Entwurf mit Leistungsbereich, Über-mich-Seite und Kontaktformular, den du direkt bearbeiten kannst. Kostenlos veröffentlichen, ganz ohne Code.