Diese Website verwendet Cookies, um dir das bestmögliche Erlebnis beim Besuch der Seite zu bieten. Sieh dir unsere Datenschutzerklärung für weitere Informationen an. Um der Verwendung nicht notwendiger Cookies zuzustimmen, klicke bitte auf "Ich stimme zu"
Zuletzt aktualisiert: 24. September 2026

Nach jedem abgeschlossenen Projekt bleibt derselbe Stapel Material zurück: finale Fotos, Zeichnungen, das Aktenzeichen der Baugenehmigung, die ursprüngliche Aufgabenstellung. Das meiste wandert in einen Projektordner, und jedes Mal, wenn jemand fragt, was du gebaut hast, holst du es wieder hervor. Auf deiner Website steht diese Projektbeschreibung stattdessen dauerhaft, einmal geschrieben, solange du das Projekt noch genau im Kopf hast. Bei der nächsten Anfrage schickst du dann einen Link, statt einen Abend lang das Portfolio-PDF neu zusammenzustellen. Mit Yola ist die Website schnell gebaut, und zwar von dir selbst, ohne Entwickler. Die Schritte unten beginnen mit deinem Domainnamen.
Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du die Website deines Architekturbüros von Grund auf aufbaust. Du registrierst eine Domain, startest im Website-Baukasten von Yola mit einer bildstarken Vorlage, legst die sechs Seiten an, die ein Büro braucht, und gibst jedem fertigen Projekt eine eigene Seite. Dort stehen Aufgabenstellung, Rahmenbedingungen und Genehmigungsergebnis direkt neben den Fotos. Außerdem zeigst du, welche Projekte du übernimmst, vom Anbau am Einfamilienhaus bis zum Gewerbeausbau, und wie du abrechnest.
In der zweiten Hälfte geht es um Fotos fertiger Gebäude, ein Anfrageformular, das Grundstücksadresse und Genehmigungsstand abfragt, den Nachweis deiner Kammereintragung und Berufshaftpflicht und darum, bei „Architekt [Stadt]“ gefunden zu werden. Nach allen zehn Schritten bekommt die nächste Person, die deine Arbeiten sehen will, einen Link statt eines Anhangs.
| Wichtige Funktionen einer Architektur-Website | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Projektseiten | Du verfasst jede Projektbeschreibung einmal und teilst einen Link, statt für jede Anfrage ein neues Portfolio-PDF zu erstellen. |
| Fotogalerie | Du präsentierst fertige Gebäude statt sie nur zu beschreiben und lässt die Arbeit für sich sprechen. |
| Leistungsübersicht | Du legst fest, welche Projektarten du übernimmst und vermeidest so Anfragen, die du ohnehin ablehnen würdest. |
| Seite zum Ablauf | Du erklärst den Ablauf von der Machbarkeitsstudie bis zur Übergabe einmal und musst ihn nicht in jedem Erstgespräch erneut erläutern. |
| Formular für Projektanfragen | Du erhältst vorab Grundstücksadresse, Projektart und Genehmigungsstand, damit deine erste Antwort immer passt. |
| Kammereintragung und Versicherung | Kammereintragung und Berufshaftpflicht sind gut sichtbar auf der Website platziert, sodass niemand nachfragen muss. |
Deine Domain steht auf Plänen, Bauanträgen, dem Bauschild und unter jeder E-Mail, die du verschickst. Wähle also eine, die du gern laut aussprichst. Nimm den Namen deines Büros, ergänze die Stadt, wenn du vor allem in einer Region arbeitest, und sichere dir .de oder .com, wenn verfügbar. Das wirkt auf alle, die dich vorab prüfen, am etabliertesten.
Verzichte auf Bindestriche und Zahlen. Diktiere „harper-lane-architekten-2“ einmal am Telefon und hör dir an, was am anderen Ende notiert wird. Verwende den registrierten Namen genau so auch in deinem Google-Unternehmensprofil, auf dem Bauschild und im Briefkopf.
Im Website-Baukasten von Yola suchst und registrierst du deine Domain direkt beim Erstellen der Website. In jedem Jahrestarif ist eine Domain im ersten Jahr kostenlos enthalten.
Für die Website deines Büros musst du weder programmieren noch eine Agentur beauftragen. Der KI-Website-Baukasten von Yola stellt dir ein paar Fragen zum Büro und zu deinen Projekten und erstellt daraus einen ersten Entwurf, den du so einfach bearbeitest wie ein Textdokument. Im kostenlosen Tarif sind grundlegende KI-Funktionen enthalten, alle KI-Werkzeuge gibt es in den bezahlten Tarifen.
Starte mit einer Vorlage, in der Fotos schon im Vordergrund stehen, statt mit einer leeren Seite oder einem textlastigen Business-Layout. Fotos fertiger Projekte überzeugen hier am meisten, also muss das Layout ihnen Raum geben. Das Hosting ist inklusive, du musst vor dem Veröffentlichen also nichts weiter einrichten.
Sechs Seiten tragen die Website eines Architekturbüros. Leg sie zuerst an und ergänze den Rest, wenn das Wichtigste online ist und deine Projekte zu sehen sind:
Was du entwirfst, wo du arbeitest und ein Weg zur Anfrage.
Jedes fertige Projekt mit einer eigenen Seite.
Welche Projektarten du übernimmst, klar benannt.
Was zwischen erster Skizze und Übergabe passiert.
Wie das Büro entstanden ist und wie du an eine Aufgabe herangehst.
Telefon, Büroadresse und ein Formular für Projektanfragen.
Benenne deine Leistungen so, wie du sie unter Fachleuten nennen würdest, und nicht in der weichgespülten Broschürenversion. „Anbau Einfamilienhaus“ und „Bauantrag“ tippen Menschen ins Suchfeld, und genau das machst du die ganze Woche. Liste nur auf, was du wirklich übernimmst: Eine Machbarkeitsstudie, die du nie erstellt hast, ist eine Anfrage, die du nicht beantworten kannst.
Wenn eine Leistung allein genug Anfragen bringt, bekommt sie eine eigene Seite. Eine Seite zu Anbauten mit drei deiner eigenen fertigen Anbauten bewirkt weit mehr als eine Zeile in einer Liste.
Beim Honorar wird es heikel, und der ehrliche Weg ist, die Grundlage zu nennen statt einer Pauschalzahl. Setz einen festen Betrag zu allem, was du tatsächlich pauschal abrechnest, etwa eine Machbarkeitsstudie oder ein Aufmaß. Bei allem anderen schreibst du, wie du abrechnest, ob als Prozentsatz der Baukosten oder als Festhonorar pro Leistungsphase. Die fertigen Yola-Blöcke für Leistungen und Preise zeigen Leistung, Kurzbeschreibung und Betrag zusammen, und du passt sie selbst an, sobald sich deine Sätze ändern.
Mit diesem Schritt gewinnst du Aufträge, also nimm dir Zeit dafür. Ein Gebäude wirkt auf Fotos am besten frontal, bei Tageslicht und wenn vorher jemand die Mülltonnen und den Bauzaun aus dem Bild geräumt hat. Fotografiere die Stellen, nach denen dich Leute wirklich fragen: den Küchenanbau, das Oberlicht, die Treppe, das Detail, an dem du drei Wochen getüftelt hast.
Bei einer Sanierung oder einem Anbau stellst du den Bestand in derselben Galerie neben das fertige Ergebnis. Einen eigenen Vorher-nachher-Block gibt es bei Yola nicht, also sortierst du die Fotos selbst in dieser Reihenfolge und beschriftest sie. Grundrisse und Schnitte gehören auch dazu, sauber exportiert und so groß, dass man sie auf dem Smartphone lesen kann. Bei größeren Projekten lohnt sich ein kurzer Rundgang als Video. Das drehst und hostest du selbst und setzt den Link auf die Projektseite, denn Yola hostet keine Videos.
Benenne die Dateien nach ihrem Inhalt. Eine Datei namens harper-lane-anbau-kueche.jpg taucht in der Bildersuche auf, IMG_4471.jpg nicht. Trag dieselbe Beschreibung gleich als Alt-Text ein, dann bringen deine Projektfotos irgendwann ganz von selbst Anfragen.
Der fertige Galerie-Block nimmt eine Projektserie so auf, wie sie ist. In bezahlten Tarifen kannst du eine Galerie mit dem Custom-Code-Block auch genau nach deinen Vorstellungen gestalten. Bezahlte Tarife enthalten außerdem eine Bibliothek mit 1 Mio. Premium-Icons, praktisch für die ergänzenden Seiten. Die Projektfotos sollten aber immer deine eigenen Gebäude zeigen.
Viele rufen nicht bei einem Büro an, das sie noch nicht kennen. Gib ihnen deshalb ein Formular, das alles abfragt, was du für eine fundierte Antwort brauchst. Bei einer Projektanfrage sind das Grundstücksadresse, Projektart, Stand der Genehmigung, ein Budgetrahmen und der ungefähre Wunschstart. Fünf Felder, und deine erste Antwort dreht sich um das Projekt statt um Rückfragen.
Welche Felder erscheinen, legst du selbst fest, denn das Kontaktformular von Yola ist anpassbar und nicht starr. Wie du eines einrichtest, erklärt der Hilfeartikel zum Formular-Block. Eine Einsendung ist eine Anfrage, keine Buchung, und Yola verschickt eine automatische Bestätigung, damit sofort klar ist, dass die Nachricht angekommen ist.
Dann antworte am nächsten Werktag. Eine Anfrage, die eine Woche liegen bleibt, geht an das Büro, das zuerst geantwortet hat.
„Architekt“ ist eine geschützte Berufsbezeichnung, und wer sie führen darf, ist in der Architektenliste der zuständigen Kammer eingetragen. Das gehört deshalb auf die Startseite und nicht drei Klicks tief auf eine Über-uns-Seite. Nenne die Kammer, bei der du eingetragen bist, und zeig die Eintragung. Wenn dein Büro eine Berufshaftpflichtversicherung hat, schreib das dazu, denn danach fragt die Bauherrschaft als Nächstes.
Der Rest hängt davon ab, was du wirklich vorweisen kannst: eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie dem BDA, dein Studienabschluss und die Hochschule sowie eine DGNB-, LEED- oder andere Fachzertifizierung. Wähle die zwei oder drei Nachweise, die für deine Wunschprojekte am meisten zählen, platziere sie oben auf der Startseite und wiederhole einen davon neben dem Anfrageformular. Gib nichts an, was du nicht hast. Bei einer geschützten Berufsbezeichnung ist das der eine Fehler, den du nicht zurücknehmen kannst.
Nenne die zuständige Kammer und deine Mitgliedsnummer.
Wenn du Mitglied bist, etwa im BDA, nenne den Verband und deine Landesgruppe.
Schreib dazu, dass dein Büro versichert ist, und nenne die Deckungssumme, wenn du das möchtest.
Dein Architekturstudium, wo du studiert hast und das Abschlussjahr, falls du es zeigen willst.
Jede Zertifizierung für Nachhaltigkeit oder Denkmalpflege, die du hast, so formuliert, wie die ausstellende Stelle sie formuliert.
Das Gründungsjahr deines Büros und wie viele Projekte es seitdem ungefähr abgeschlossen hat.
Profi-Tipp: Setz eine Zeile zur Kammereintragung direkt neben das Anfrageformular, nicht nur in den Footer. Wer gerade die Grundstücksadresse eintippt, entscheidet genau in diesem Moment, ob das ein seriöses Büro ist, und nirgends auf der Seite beantwortest du diese Frage einfacher.
Die meisten Büros haben hier wenig zu zeigen, und eine leere Seite wirkt schlechter als gar keine. Lass sie weg, wenn du nichts Echtes hast. Wenn du aber Tage der offenen Tür veranstaltest, Fortbildungsvorträge hältst, an einer Bürgerbeteiligung mitwirkst oder Pläne im Rahmen einer öffentlichen Auslegung zu sehen sind, bündelt eine Seite all das.
Jeder Eintrag braucht Datum, Uhrzeit, Ort, eventuelle Kosten und einen Hinweis, wie man sich einen Platz sichert, mit Link zu deinem Anfrageformular. Sieh das als Seite, die du von Hand pflegst, nicht als Kalenderfunktion, dann dauert jede Änderung nur ein paar Minuten. Lass vergangene Termine stehen: Ein Vortrag vom letzten Frühjahr zeigt immer noch, dass man dich dafür angefragt hat.
Wer ein Architekturbüro sucht, tippt meist eine Aufgabe und einen Ort ein, lange bevor ein Büroname fällt. In der lokalen Suche entscheidet sich also, ob man dich findet. Die SEO-Funktionen von Yola decken die technische Seite deiner Website ab. Der Rest passiert außerhalb der Website.
Beanspruche und bestätige dein Google-Unternehmensprofil. Wähle als Hauptkategorie genau „Architekt“ und trag Büroadresse und Öffnungszeiten ein.
Setz auf „Architekt [Stadt]“ statt auf „in der Nähe“. „Architekt Einfamilienhaus [Stadt]“ und „Architekt Anbau [Stadt]“ sind jeweils eine eigene Seite wert.
Bitte bei der Übergabe um eine Bewertung. In den lokalen Kartenergebnissen bei Google zählt Aktualität mehr als eine hohe Gesamtzahl. Ein paar Bewertungen übers Jahr verteilt sind besser als eine Welle nach einem guten Projekt.
Gib jeder Region, in der du arbeitest, eine eigene Seite. Lokale Formulierungen und ein Projekt aus der Gegend bringen mehr als eine einzige Seite mit allen Orten, in die du fahren würdest.
Halte Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch. Jedes Verzeichnis und jedes Architekturportal, in dem du stehst, sollte genau mit deiner Website übereinstimmen. Ein Eintrag dort lohnt sich, ein Link von deiner Website dorthin nicht.
Benenne Projektbilder nach Ort und Aufgabe. Die Bildersuche bringt einer Website voller Fotos echte Anfragen, und eine Datei namens IMG_4471.jpg taucht dort nie auf.
Bevor du jemandem sagst, dass die Website online ist, öffne sie auf deinem Smartphone und nutze sie so wie jemand mit einer Anfrage: im Stehen, mit einer Hand, bei schwachem Empfang. Tippe auf die Telefonnummer, schick dir selbst eine Projektanfrage über das Formular und prüfe, ob die Bestätigung wirklich ankommt.
Schau dir dann an, wie schnell die Projektseiten laden. Sie sind die schwersten Seiten der Website und die, die am ehesten bis zum Ende gelesen werden sollen. Exportiere Fotos in einer sinnvollen Größe, statt sie direkt aus der Kamera hochzuladen. Yola-Websites sind für Mobilgeräte optimiert und responsiv, das Layout passt sich also von selbst an Smartphone, Tablet und Laptop an. Jede Website bekommt außerdem automatisch ein SSL-Zertifikat und regelmäßige Backups.
Danach besteht die eigentliche Pflege nur noch darin, Projekte zu ergänzen. Beschreibe jedes, solange die Fotos frisch sind und du das Projekt noch klar vor Augen hast, und nimm alles herunter, was nicht mehr zu den Aufträgen passt, die du dir wünschst. Eine Website, die alle paar Monate ein Projekt dazubekommt, hält ihr Ranking besser als eine, die fertig ist und vergessen wird.
Auf Büro-Websites gehen immer wieder dieselben Dinge schief, und jedes davon kostet dich still und leise Anfragen, die sonst bei dir gelandet wären.
Ein Portfolio voller Visualisierungen ungebauter Entwürfe zeigt nicht, was du lieferst, wenn die Baustelle läuft.
Ein Foto ohne Aufgabenstellung, Rahmenbedingungen und Genehmigungsergebnis zeigt das Ergebnis, aber nicht das Denken, für das man dich beauftragt.
Wenn nirgends steht, dass du Anbauten planst, bekommst du weiter Anfragen für Aufträge, die du ablehnst.
Eine Telefonnummer, die nur im Footer steht, kostet dich alle, die nicht danach suchen wollten.
Projektseiten mit unverkleinerten Fotos laden langsam, und eine langsame Seite liest niemand bis zum Ende.
Wenn das neueste Projekt vier Jahre alt ist, wirkt das Büro, als wäre es still geworden.
Bei Yola startest du kostenlos. Wenn du mehr Seiten, mehr Speicherplatz für Projektfotos oder den vollen KI-Website-Baukasten möchtest, wechselst du in einen bezahlten Tarif: Nach dem kostenlosen Tarif geht es mit 9,95 $/Monat weiter, und bei Jahrestarifen ist eine Domain kostenlos dabei.
Zum Vergleich: Wer eine vergleichbare Büro-Website bei Freelancern oder einem kleinen Studio in Auftrag gibt, zahlt oft zwischen einigen hundert und ein paar tausend Dollar, laufende Wartung noch nicht eingerechnet. Und eine Website, die alle paar Monate eine neue Projektseite braucht, kostet auch nach dem Start weiter Geld.
Wenn du die Website selbst baust, zählt vor allem, was nach dem Start passiert. Ist ein Projekt fertig und sind die Fotos da, schreibst du die Projektseite und veröffentlichst sie noch in derselben Woche, statt in der Warteschlange eines fremden Terminplans zu landen.
Nein. Yola ist ein Website-Baukasten ohne Code, gemacht für Menschen, die ein Unternehmen führen, nicht für Entwickler. Du wählst eine Vorlage, fügst Projektfotos und Texte ein und veröffentlichst, ohne eine Zeile Code anzufassen.
Du startest im kostenlosen Tarif und wechselst für 9,95 $/Monat in einen bezahlten, wenn du mehr Seiten, mehr Speicherplatz für Projektbilder oder den vollen KI-Website-Baukasten möchtest. Jahrestarife enthalten im ersten Jahr eine kostenlose Domain. Die aktuellen Tarife findest du auf der Preisseite.
Sechs bis zehn gut beschriebene Projekte schlagen dreißig Vorschaubilder. Wähle die, die den Aufträgen am nächsten kommen, die du dir wünschst, denn daran orientiert sich die nächste Anfrage. Eine einzige Projektseite mit Aufgabenstellung, Rahmenbedingungen und Genehmigungsergebnis bringt dir mehr als eine Galerie mit allem, was du je gezeichnet hast.
Veröffentliche, wofür du geradestehen kannst. Ein fester Betrag für eine Machbarkeitsstudie oder ein Aufmaß ist schnell genannt und spart dir einen Anruf. Bei allem anderen schreibst du, wie du abrechnest, ob als Prozentsatz der Baukosten oder als Festhonorar pro Leistungsphase. So können Interessierte grob einschätzen, woran sie sind, ohne dass du eine Zahl erfinden musst.
Beanspruche dein Google-Unternehmensprofil mit „Architekt“ als Hauptkategorie und verwende diese Formulierung im Seitentitel und in der Überschrift der Startseite. Leg für jeden Ort, in dem du arbeitest, eine Seite mit einem Projekt aus der Gegend an und sorg übers Jahr für neue Bewertungen. Kategorie und lokale Seiten bewirken mehr als der Suchbegriff allein.
Beides lohnt sich, aber keins ersetzt eine eigene Website. Ein Profil stellt deine Arbeit neben die aller anderen Büros in der Gegend, in einem fremden Layout und nach fremden Regeln, und für Genehmigungsverlauf oder Honorargrundlage ist dort kein Platz. Nutze Plattformen für die Reichweite und verweise auf deine eigenen Projektseiten, wo die ganze Beschreibung steht.
Beantworte ein paar Fragen, und der KI-Website-Baukasten von Yola liefert dir einen ersten Entwurf, Projektseiten und Anfrageformular schon inklusive. Kostenlos veröffentlichen, ganz ohne Code.