Zuletzt aktualisiert: 24. September 2026

Website für ein Kunstportfolio erstellen: So wird aus Interesse ein Kauf

Ohne Code, ohne Entwickler. Mit diesen acht Schritten ist dein Kunstportfolio noch heute online, kostenlos bei Yola.
Startseite einer Portfolio-Website auf Laptop und Smartphone mit einer Serie von Gemälden, unter jedem Titel, Maße und ein Hinweis zur Verfügbarkeit.

Warum sich eine Portfolio-Website für deine Kunst lohnt

Nach einem Link zu deinem Portfolio wirst du öfter gefragt als nach einem Preis. Eine Galerie, die Künstlerinnen und Künstler für eine Gruppenausstellung sucht, jemand, der auf einer Messe eine einzige Arbeit von dir gesehen hat, eine offene Ausschreibung, für die gerade Positionen gesichtet werden, und jedes Mal suchst du etwas zum Verschicken. Also baust du ein PDF neu, teilst einen Ordner oder verweist auf ein Social-Media-Profil, auf dem die Werke zwischen Atelier-Schnappschüssen und allem anderen untergehen. Mit einer Portfolio-Website ist damit Schluss. Sie zeigt die Werke in der Reihenfolge, die du festlegst, sagt, welche Arbeiten noch verfügbar sind, und du aktualisierst sie einmal, wenn eine Serie fertig ist, statt schon wieder einen Anhang zusammenzustellen. Eine Website mit Yola ist kein Entwicklungsprojekt, du baust sie selbst. Die Schritte unten beginnen mit deinem Domainnamen.

Kurz zusammengefasst: So erstellst du die Website für dein Kunstportfolio

In diesem Leitfaden baust du ein Kunstportfolio mit deinem eigenen Namen als Domain. Du startest im Website-Baukasten von Yola mit einer Portfolio-Vorlage und legst die sechs Seiten an, auf die es beim Kaufen und Kuratieren ankommt: die Werke nach Serien sortiert, eine Seite mit noch verfügbaren Originalen und limitierten Drucken und eine Seite für Auftragsarbeiten. Der Schritt zur Fotografie ist der längste, denn plane, farbtreue Aufnahmen mit Maßen und Technik daneben unterscheiden ein Portfolio von einem Social-Media-Raster.

In der zweiten Hälfte geht es darum, welche Arten von Arbeit du übernimmst, von Auftragsarbeiten und Lizenzen bis zu Wandbildern und Atelierbesuchen, um ein Anfrageformular, das Aufgabe, Format und Zeitrahmen abfragt, bevor du antwortest, und um Ausstellungen, Sammlungen und Preise, die zeigen, dass deine Arbeit gesehen wurde. Zum Schluss legst du eine Seite mit Ausstellungsterminen an, die du von Hand pflegst. Nach allen acht Schritten hast du einen Link, den du schickst, wenn dich das nächste Mal jemand fragt, was du gerade verfügbar hast.

Was dazugehört

Die wichtigsten Funktionen einer Portfolio-Website für Kunst

Funktion eines Kunstportfolios Warum das wichtig ist
Werkgalerie Du präsentierst die gesamte Serie in Originalgröße, statt sie in einem beschnittenen Social-Media-Raster zu verstecken.
Liste verfügbarer Werke Du erhältst keine E-Mails mehr zu Arbeiten, die vor zwei Jahren verkauft wurden.
Angaben zum Werk Titel, Jahr, Technik und Maße sind einmal angegeben, sodass niemand erneut danach fragen muss.
Anfrageformular für Auftragsarbeiten Aufgabe, Format und Zeitrahmen sind bereits in der ersten Nachricht enthalten, nicht erst in der vierten.
Ausstellungen und Sammlungen Kuratorische Nachfragen beantwortest du, ohne einen separaten Lebenslauf einzureichen.
Seite mit aktuellen Ausstellungen Du zeigst, wo deine Werke als Nächstes im Original zu sehen sind.

In 8 Schritten zur
Website für dein Kunstportfolio

  • Domainnamen wählen

Nimm deinen eigenen Namen. Den tippen Kuratorinnen und Kuratoren ein, nachdem sie eine Arbeit von dir in einer Gruppenausstellung gesehen haben, und Sammlerinnen und Sammler, nachdem beim Abendessen dein Name gefallen ist. Ist dein Name schon vergeben, ergänze dein Medium statt einer Zahl. Malerei, Keramik oder Atelier hinter dem Namen liest sich besser als eine 2 am Ende.

Eine .de- oder .com-Domain wirkt am professionellsten. Verzichte auf Bindestriche und Zahlen, denn die gehen verloren, wenn jemand die Adresse laut wiederholt oder auf die Rückseite einer Karte schreibt. Verwende dieselbe Schreibweise wie auf deinen Werkschildern, bei Instagram und auf jedem Marktplatz-Profil, damit die Suche bei dir landet und nicht bei jemandem mit demselben Namen.

Im Website-Baukasten von Yola suchst und registrierst du deine Domain direkt beim Erstellen der Website. In Jahrestarifen ist eine Domain im ersten Jahr kostenlos enthalten.

  • Website-Baukasten und Vorlage auswählen

Hier gibt es keinen Code und niemanden, den du beauftragen musst. Der KI-Website-Baukasten von Yola stellt dir ein paar Fragen zu deiner Arbeit und erstellt daraus einen ersten Entwurf, den du anschließend von Hand anpasst. Im kostenlosen Tarif sind grundlegende KI-Funktionen enthalten, alle KI-Werkzeuge gibt es in den bezahlten Tarifen.

Starte mit einer Vorlage, in der Bilder schon die Hauptrolle spielen und Raum zum Atmen haben, statt mit einem Business-Layout für drei Spalten Text. Das Hosting ist im Tarif enthalten, du musst also nichts extra einrichten, bevor die Website online geht.

Der KI-Website-Baukasten von Yola erstellt den Entwurf einer Portfolio-Startseite mit einem großen Bild und einem kurzen künstlerischen Statement.
Mit einer Vorlage starten

Vorlagen für Kunstportfolios

Vorschau der Website-Vorlage „Artist“

Artist

Vorschau der Website-Vorlage „Artist“

Artist

Vorschau der Website-Vorlage „Artist“

Artist

Vorschau der Website-Vorlage „Artist“

Artist

  • Die wichtigsten Seiten für dein Portfolio anlegen

Sechs Seiten tragen ein Kunstportfolio. Wer kuratiert und prüft, ob du in eine Ausstellung passt, liest genauso kurz und schnell wie jemand, der überlegt, nach einem Preis zu fragen. Beide suchen aber auf derselben Website nach ganz unterschiedlichen Dingen.

Leg diese sechs Seiten an und lass alles andere warten, bis deine Arbeit danach verlangt.

Startseite

Ein starkes Bild und ein klarer Weg zur Anfrage

Werke

Dein gesamtes Werk, nach Serien sortiert

Verfügbar

Arbeiten, die gerade zu kaufen sind, mit Maßen und Technik

Auftragsarbeiten

Was du übernimmst und wie der Ablauf ist

Über mich

Dein Statement, Ausstellungen und Sammlungen

Kontakt

Ein Kontaktweg für Kaufinteressierte, Galerien und kuratorische Anfragen

  • Zeigen, welche Arbeiten du übernimmst

Das ist keine Preisliste. Es ist die kurze Antwort darauf, was man bei dir in Auftrag geben, kaufen oder lizenzieren kann. Das zählt, weil jemand, der nur Bilder an der Wand sieht, nie auf die Idee kommt, nach einem Wandbild zu fragen, und eine Bildredaktion nie nach Reproduktionsrechten. Benenne alles so, wie die Branche es nennt, also Lizenzierung und nicht „Gebühren für Bildnutzung“.

Teile die Preise so auf, wie sich deine Arbeit aufteilt. Editionen und Drucke haben einen festen Preis, also veröffentliche ihn. Originale stehen oft auf „Preis auf Anfrage“, das ist in der Branche üblich und völlig ehrlich. Auftragsarbeiten werden individuell kalkuliert, also schreib dazu, was den Preis beeinflusst, meist Format, Technik, Rahmung und wie schnell es gehen soll. Yola hat fertige Blöcke für Leistungen und Preise, ein fester Betrag hier und ein Angebot auf Anfrage dort ist also eine Frage des Layouts, kein Bauprojekt.

Nenne nur, was du heute wirklich anbietest. Sechs ehrliche Zeilen wirken besser als zehn, die nach viel aussehen sollen.

  • Werke richtig fotografieren und zeigen

Dieser Schritt entscheidet, ob überhaupt jemand nach einem Preis fragt, also nimm dir einen ganzen Nachmittag dafür. Fotografiere flache Arbeiten frontal, mit der Kamera auf Höhe der Bildmitte. Sonst entstehen stürzende Linien, und ein gutes Gemälde sieht aus wie ein Schnappschuss von einem Gemälde. Leuchte gleichmäßig von beiden Seiten aus und vermeide Spiegelungen, vor allem bei Firnis, Glas und Glasur. Fotografiere vor einer schlichten Wand und schneide bis zur Werkkante zu, ohne Teppich, Staffeleibein oder Atelierecke. Nimm eine Graukarte oder etwas Neutrales mit ins Bild und gleiche deine Farben daran ab. Denn wer eine Leinwand bekommt, die zwei Töne wärmer ist als auf dem Foto, schickt sie zurück, und die Beziehung ist dahin. Bei Skulpturen und Keramik schlagen drei Blickwinkel einen perfekten, und ein Foto mit einer Hand oder einem Stuhl im Bild zeigt die Größe schneller als jede Maßangabe.

Beschrifte jede Arbeit mit Titel, Jahr, Technik, Maßen und Verfügbarkeit. Benenne die Bilddateien genauso, also tidal-drift-2025-oel-auf-leinwand.jpg statt IMG_4021.jpg, und nutze dieselbe Beschreibung als Alt-Text. Diese Gewohnheit kostet zwei Minuten und hilft, dass deine Werke auftauchen, wenn jemand nach deinem Namen oder deinem Medium sucht.

Der Galerie-Block ist ein fertiger Yola-Block und reicht für die meisten Portfolios. Wenn du etwas willst, das die Auswahl nicht hergibt, kannst du das Layout in bezahlten Tarifen mit dem Custom-Code-Block selbst bauen. Die bezahlten Tarife von Yola enthalten außerdem eine Bibliothek mit 1 Mio. Premium-Icons, nützlich für Gestaltungselemente, aber nie für die Werke selbst. Wenn du Videos aus dem Atelier hast, etwa von der Entstehung einer Arbeit oder einem Rundgang durch eine Installation, lade sie bei einer Plattform wie Vimeo oder YouTube hoch und bette sie ein, denn einen Video-Block gibt es bei Yola nicht.

Galerieseite mit frontal fotografierten Gemälden, darunter jeweils Titel, Jahr, Technik und Maße.
  • Anfrageformular für Verfügbarkeit und Aufträge einbinden

Die meisten, die eine Arbeit haben wollen, rufen dich nicht an. Wer kurz vor einer Deadline kuratiert oder um elf Uhr abends durch Werke stöbert, will eine Nachricht hinterlassen und den Abend weitermachen. Gib diesen Menschen ein Formular, das abfragt, was du für eine gute Antwort brauchst: um welche Arbeit es geht, ob Preis und Verfügbarkeit gewünscht sind oder etwas Neues in Auftrag gegeben werden soll, und bei Aufträgen die Aufgabe, das Format, wo die Arbeit hin soll und bis wann. Ein optionales Feld für den Budgetrahmen spart allen eine Runde E-Mails. Dazu Name und Kontaktweg.

Das Kontaktformular von Yola ist anpassbar, du legst diese Felder also selbst fest, statt mit einem festen Satz leben zu müssen. Wie du es aufbaust, erklärt der Hilfeartikel zum Formular-Block. Was ankommt, ist eine Anfrage, keine Bestellung, und nichts ist verbindlich, bevor du antwortest. Yola verschickt sofort eine automatische Bestätigung, damit klar ist, dass die Nachricht angekommen ist, und niemand zwei Tage lang rätselt.

Wenn du Editionsdrucke zum Festpreis verkaufst, übernimmt ein Onlineshop diesen Teil, denn ein Druck ist ein Produkt. Originale und Auftragsarbeiten sind Gespräche, die laufen also über das Formular. Antworte in jedem Fall innerhalb eines Tages. Eine Anfrage zu einer bestimmten Arbeit ist die heißeste Nachricht, die du die ganze Woche bekommst.

  • Ausstellungen, Sammlungen und Preise zeigen

In der Kunst gibt es keine Lizenz und keine Kammereintragung, also auch kein Zertifikat, das du einscannen kannst. Kuratorinnen und Kuratoren prüfen stattdessen, ob deine Arbeit schon zu sehen war und wer sie ernst genommen hat. Das heißt: Ausstellungen, Sammlungen, Preise, Residenzen und Galerievertretung, klar formuliert und auf der Startseite oder weit oben auf der Über-mich-Seite, nicht drei Klicks tief.

Nenne nur, was du wirklich vorweisen kannst. Eine kurze, wahre Ausstellungsliste mit zwei Gruppenausstellungen zeigt jemanden am Anfang eines Weges. Eine aufgeblähte Liste wirkt geraten, und wer aus der Branche kommt, merkt den Unterschied in zehn Sekunden. Wenn eine Sammlung nicht genannt werden möchte, schreib „Privatsammlung“ und das Land dazu, so ist es üblich.

  • Jahre künstlerischer Arbeit

    Wie lange du schon arbeitest und ausstellst, wenn die Zahl für dich spricht

  • Ausstellungen

    Einzel- und Gruppenausstellungen mit Ort, Stadt und Jahr, die neueste zuerst

  • Sammlungen

    Öffentliche oder private Sammlungen mit deinen Werken, namentlich genannt, wo es erlaubt ist

  • Preise und Residenzen

    Auszeichnungen, Stipendien und Residenzen, jeweils mit Jahr

  • Galerievertretung

    Wenn dich eine Galerie vertritt, nenne sie und den Kontakt dort

  • Mitgliedschaft im Verband

    Jeder Kunstverein oder Berufsverband, dem du angehörst, mit deiner Rolle darin

  • Profi-Tipp: Setz eine Zeile als Nachweis direkt über das Anfrageformular, etwa den Ort deiner letzten Einzelausstellung oder die Sammlung, die eine Arbeit von dir besitzt. Wer gerade mit der Maus über dem Senden-Button schwebt, liest sie genau in dem Moment, in dem die Entscheidung fällt, ob du die E-Mail wert bist.

  • Ausstellungen, Messen und offene Ateliers veröffentlichen

Eine Seite, und alles mit Datum kommt darauf. Was gerade wo hängt, was als Nächstes kommt, auf welchen Messen du an wessen Stand zu sehen bist, Wochenenden mit offenem Atelier und jede Residenz, für die du unterwegs bist. Wer deine Arbeit online mag, will vor einer Zusage meist ein Werk im Original sehen, und diese Seite zeigt, ob das möglich ist.

Jeder Eintrag braucht Datum, Ort und Stadt, gegebenenfalls die Uhrzeit der Vernissage, ob der Eintritt frei ist oder Tickets nötig sind, und einen Link zum Veranstaltungsort für alles, was du nicht selbst in der Hand hast. Das ist bei Yola keine Kalenderfunktion, sondern eine Seite, die du von Hand pflegst. Ist das Layout einmal eingerichtet, dauert das nur ein paar Minuten. Wenn du offene Ateliers veranstaltest und wissen willst, wie viele kommen, verweise auf dein Anfrageformular, statt ein Buchungssystem zu versprechen.

Lösche beendete Ausstellungen nicht, sondern lass sie unter einer Überschrift wie „Vergangene Ausstellungen“ stehen. Eine Liste von Ausstellungen, die stattgefunden haben, ist ein Beleg. Eine leere Seite wirkt, als hättest du aufgehört.

Typische Fehler bei Kunstportfolio-Websites

Jeder dieser Fehler kostet dich eine Anfrage, bevor überhaupt jemand bis zu deiner Kontaktseite kommt.

Schräg fotografierte Werke

Spiegelungen und stürzende Linien lassen ein starkes Gemälde wie einen Schnappschuss aussehen.

Keine Maße, keine Technik

Niemand kann sich die Arbeit an der eigenen Wand vorstellen, und die Anfrage wird nie geschrieben.

Ein langes, ungeordnetes Raster

Deine Serien verschwimmen ineinander, und deine stärkste Werkgruppe geht unter.

Nichts als verfügbar markiert

Kaufinteressierte gehen davon aus, dass alles längst verkauft ist, und ziehen weiter, ohne zu fragen.

Kontakt nur per Direktnachricht

Eine Galerie, die eine Shortlist abarbeitet, läuft dir nicht in einer Nachrichtenanfrage hinterher.

Eine Website, die bei der Ausstellung vom letzten Jahr stehen geblieben ist

Eine veraltete Ausstellungsliste wirkt, als würdest du nicht mehr arbeiten.

Was kostet eine Website für ein Kunstportfolio?

Wenn du die Website bei Yola selbst baust, kostet der Einstieg nichts. Du erstellst und veröffentlichst sie im kostenlosen Tarif und wechselst in einen bezahlten, wenn du eine eigene Domain, mehr Seiten oder alle KI-Werkzeuge möchtest: Nach dem kostenlosen Tarif geht es mit 9,95 $/Monat weiter. Jahrestarife enthalten im ersten Jahr eine kostenlose Domain, und Hosting, SSL und Backups sind inklusive, statt separat bezahlt zu werden.

Wer dieselbe Website bauen lässt, zahlt meist zwischen einigen hundert und ein paar tausend Dollar, je nachdem, wie viel Design und Bildbearbeitung dazugehört. Für ein individuelles Layout ist das eine echte Option, aber es sind viele verkaufte Drucke für eine Website, deren Hauptaufgabe es ist, Bilder gut zu zeigen.

Nach dem Start zählt vor allem die Kontrolle. Du wirst mehrmals im Jahr Werke ergänzen, Arbeiten als verkauft markieren und die Ausstellungsliste ändern. Bei Yola ist das eine Sache von wenigen Minuten statt einer E-Mail an eine Agentur und langem Warten.

Erstelle deine Website kostenlos mit Yola

Häufige Fragen zur Website für dein Kunstportfolio

Brauche ich technische Kenntnisse, um eine Portfolio-Website für meine Kunst zu erstellen?

Nein. Yola ist ein Website-Baukasten ohne Code, gemacht für alle, die nicht programmieren. Für die meisten Kunstschaffenden ist deshalb das Fotografieren der schwierigste Teil, nicht die Website. Du wählst eine Vorlage, lädst deine Bilder hoch, trägst Titel und Maße ein und veröffentlichst. Nichts davon erfordert eine Zeile Code.

Was kostet eine Website für ein Kunstportfolio mit Yola?

Du startest kostenlos und kannst im kostenlosen Tarif veröffentlichen. Ein bezahlter Tarif kostet 9,95 $/Monat und bringt dir eine eigene Domain, mehr Seiten und alle KI-Werkzeuge. Bei jährlicher Zahlung ist die Domain im ersten Jahr kostenlos. Die aktuellen Tarife findest du auf der Preisseite.

Sollte ich Preise auf meiner Portfolio-Website angeben?

Das hängt davon ab, was du verkaufst. Drucke und Editionen haben einen festen Preis. Wenn du ihn veröffentlichst, sparst du dir einen ganzen E-Mail-Wechsel, und Interessierte können sofort entscheiden. Originale stehen häufig auf „Preis auf Anfrage“, das ist in der Branche üblich und hält das Gespräch offen. Auftragsarbeiten werden immer individuell kalkuliert, also erkläre, was den Preis beeinflusst, statt eine Zahl zu nennen.

Wie fotografiere ich meine Arbeiten gut genug für eine Website?

Kamera auf Höhe der Werkmitte, gleichmäßiges Licht von beiden Seiten, schlichter Hintergrund und bis zur Werkkante zuschneiden. Die größte Verbesserung ist für die meisten die Farbtreue: Nimm etwas Neutrales mit ins Bild und gleiche die Farben daran ab, damit das, was per Post ankommt, so aussieht wie auf dem Bildschirm. Ein Smartphone bei gutem Tageslicht schlägt eine Spiegelreflexkamera unter einer Deckenlampe.

Brauche ich eine Website, wenn ich schon über Instagram und einen Online-Kunstmarktplatz verkaufe?

Beides lässt sich gut kombinieren. Ein Marktplatz bringt Reichweite, die du allein nicht hättest, und nimmt dafür eine Provision, und auf Instagram entsteht oft der erste Kontakt. Was dir keins von beiden gibt, ist eine eigene Adresse, an der deine Werke in deiner Reihenfolge stehen und nicht mit zehntausend anderen konkurrieren. Galerien, Kuratorinnen und Kuratoren fragen außerdem eher nach einer Website als nach einem Profil, denn ein Profil verrät ihnen nichts darüber, wie du über eine Serie denkst.

Was mache ich mit Arbeiten, die verkauft sind?

Lass sie online und markiere sie als verkauft. Eine verkaufte Arbeit zeigt, dass Menschen deine Kunst kaufen, und löst oft eine Anfrage nach etwas Ähnlichem aus. Lass sie aber nicht auf deiner Seite „Verfügbar“ stehen, denn eine Anfrage zu einer Arbeit, die vor zwei Jahren verkauft wurde, verschenkt einen heißen Kontakt.

Erstelle dein Kunstportfolio kostenlos

Beantworte ein paar Fragen, und der KI-Website-Baukasten von Yola erstellt dir den Entwurf eines Portfolios mit deinen Werken, einer Seite für verfügbare Arbeiten und einem Anfrageformular. Kostenlos veröffentlichen, ganz ohne Code.