Diese Website verwendet Cookies, um dir das bestmögliche Erlebnis beim Besuch der Seite zu bieten. Sieh dir unsere Datenschutzerklärung für weitere Informationen an. Um der Verwendung nicht notwendiger Cookies zuzustimmen, klicke bitte auf "Ich stimme zu"
Zuletzt aktualisiert: 24. September 2026

Du bekommst jede Woche ein Dutzend Mal denselben Anruf, meistens mit vollen Händen. Kommt ihr auch in unseren Ort, seid ihr ein Meisterbetrieb, installiert ihr Wallboxen, kann heute Abend noch jemand vorbeikommen? Eine Website beantwortet all das, bevor das Telefon klingelt. So kommen nur noch die Anrufe durch, für die es sich lohnt, von der Leiter zu steigen. Deine Leistungen, die Orte, in die du fährst, und deine Qualifikationen stehen auf einer Seite, die nie müde wird, sie zu wiederholen. Diese Website aufzubauen ist eine überschaubare Aufgabe und kein Entwicklungsprojekt, und du erledigst sie selbst, ganz ohne Entwickler. Los geht es mit dem Domainnamen, den du direkt im Website-Baukasten von Yola kaufen kannst.
In der ersten Hälfte dieser Anleitung geht es um den Aufbau. Du registrierst eine Domain, startest mit einer Vorlage für Elektriker statt mit einer leeren Seite und legst die sechs Seiten an, die deine Kundschaft tatsächlich öffnet: Startseite, Leistungen, Über uns, Bewertungen, Referenzen und Kontakt. Dann schreibst du deine Leistungen mit den Worten, nach denen Leute suchen: Zählerschrank erneuern, Elektrik sanieren, Wallbox installieren, Sicherungen tauschen und die Notdiensteinsätze, die du nachts übernimmst. Der Website-Baukasten von Yola bringt fertige Blöcke für Leistungen und Preise mit und einen Galerie-Block für Vorher-nachher-Fotos vom Zählerschrank, sodass du Preisänderungen zwischen zwei Einsätzen selbst erledigst.
In der zweiten Hälfte geht es um den Anruf. Du fügst ein Anfrageformular mit nur den nötigen Feldern hinzu, zeigst Meisterbrief, Eintrag in die Handwerksrolle, Eintrag ins Installateurverzeichnis und deine Versicherung dort, wo man sie sofort sieht, pflegst eine Seite mit deiner aktuellen Auslastung und wie lange man auf einen Termin wartet, und stellst im Google-Unternehmensprofil die Hauptkategorie „Elektriker“ ein, bevor du für jeden Ort in deinem Einsatzgebiet eine eigene Seite schreibst. Wer alle zehn Schritte umsetzt, sorgt dafür, dass jemand, der um neun Uhr abends nach Hilfe sucht, weil die Sicherung ständig rausfliegt, sofort sieht, was du machst, deine Qualifikation prüfen und deine Nummer antippen kann.
| Die wichtigsten Elemente einer Elektriker-Website | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Anruf-Button | Du erhältst die späten Anrufe wegen rausfliegender Sicherungen, statt sie an den nächsten Betrieb auf der Liste zu verlieren. |
| Qualifikation und Versicherung | Du klärst Fragen zur Qualifikation, bevor sie am Telefon gestellt werden müssen. |
| Leistungen mit Preisen | Du erhältst keine Anrufe mehr für Arbeiten, die du nicht ausführst, und für Angebote, die du ohnehin nicht gewinnen würdest. |
| Fotos von Zählerschränken und Leitungen | Du präsentierst die saubere Arbeit – den einzigen Teil der Elektroinstallation, den die Kundschaft wirklich beurteilen kann. |
| Notdienstnummer im Header | Du übernimmst Einsätze außerhalb der Geschäftszeiten, statt erst am nächsten Morgen davon zu erfahren. |
| Seiten für dein Einsatzgebiet | Du wirst in den Orten gefunden, in denen du tatsächlich tätig bist, und nicht irgendwo im gesamten Großraum. |
Deine Domain ist das, was jemand an der Ampel von der Seite deines Transporters abliest und was du am Telefon durchgibst, während du noch auf der Leiter stehst. Nimm deinen Firmennamen, allein oder mit der Stadt dahinter, wenn du vor allem in einer Region unterwegs bist, und sichere dir die .de-Domain. Sie wirkt auf die meisten Leute am seriösesten, und genau die tippt man automatisch ein, wenn man sich nur halb an einen Namen erinnert.
Verzichte auf Bindestriche und Zahlen. Sag so eine Adresse einmal laut auf einem Parkplatz, und beides geht jedes Mal verloren. Egal, was du registrierst: Schreib den Namen im Google-Unternehmensprofil, auf dem Transporter und auf dem Kühlschrankmagneten, den du bei der Kundschaft lässt, genau gleich. Ein Name, der überall etwas anders aussieht, ist schwerer wiederzufinden.
Mit dem Website-Baukasten von Yola suchst und registrierst du die Domain direkt dort, wo du auch die Website baust, und bei Jahrestarifen ist die Domain im ersten Jahr kostenlos.
Für all das brauchst du keine Programmierkenntnisse. Bei Yola bearbeitest du Texte, tauschst Fotos aus und verschiebst Abschnitte selbst, so wie in einem Textdokument. Eine neue Leistung ist also am selben Abend online, an dem du beschließt, solche Aufträge anzunehmen, und nicht erst, wenn jemand anderes Zeit dafür hat.
Beantworte ein paar Fragen zu deiner Arbeit und deiner Kundschaft, und der KI-Website-Baukasten von Yola liefert dir einen ersten Entwurf. Der kostenlose Tarif enthält grundlegende KI-Funktionen, die vollständigen KI-Tools gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen. Sieh das Ergebnis als Ausgangspunkt und prüfe jede Zeile zu deinen Leistungen und Qualifikationen darauf, ob sie stimmt. Hosting, ein automatisches SSL-Zertifikat und automatische Backups sind inklusive. Wenn du mit einer Vorlage startest, die schon Leistungsübersicht, Galerie und Kontaktformular enthält, bearbeitest du eine fertige Seite, statt sie neu zu gestalten.
Egal, welchen Weg du wählst: Nimm das Layout, bei dem Leistungen und Telefonnummer auf dem ersten Bildschirm stehen. Wer vor einem Sicherungskasten steht, der verschmort riecht, scrollt nicht.
Sechs Seiten tragen fast alles. Auf der Website eines Elektrobetriebs landen zwei unterschiedliche Menschen: jemand, bei dem gerade etwas nicht funktioniert, und jemand, der Arbeiten plant, etwa eine Wallbox für das E-Auto, das nächsten Monat kommt, oder eine neue Elektrik vor dem Einzug.
Halte die Auswahl bewusst klein. Jede zusätzliche Seite ist eine mehr, die unbemerkt veraltet, während du auf Baustellen bist, und die sechs unten sind die, die tatsächlich geöffnet werden. Seiten für einzelne Orte und eine FAQ lohnen sich später, wenn diese sechs stehen.
Leg diese zuerst an und ergänze alles Weitere, wenn die Website online ist:
Was du machst, wo du arbeitest, und ein Anruf-Button.
Jede Arbeit, die du übernimmst, mit Preis oder auf Angebot.
Meisterbrief, Jahre im Handwerk, dein Team.
Was die Kundschaft sagt, mit dem jeweiligen Auftrag.
Fotos fertiger Zählerschränke, Leitungen und Leuchten.
Telefon, Notdienst, Anfrageformular und Einsatzgebiet.
Benenne die Arbeit so, wie die Leute am Telefon sie nennen. Niemand sucht nach „elektrotechnischen Dienstleistungen“. Gesucht wird nach „Zählerschrank erneuern“, „Elektrik sanieren“ oder „Wallbox installieren“, oder man beschreibt den Geruch. Führe auf, was du wirklich übernimmst, bei den meisten Betrieben im Privatkundengeschäft also von Zählerschrank, Elektrosanierung, Beleuchtung und Sicherungen bis zur Wallbox-Installation, und nenne auch Notstrom und Smart Home, wenn du das machst. Lass alles weg, was du lieber nicht hättest, denn eine Liste, die nur nach viel Arbeit aussehen soll, bringt dir Anrufe, aus denen du dich wieder herausreden musst.
Setz den Notdienst ganz nach oben statt ans Ende. Wenn du um zwei Uhr nachts rangehst, schreib genau das, dazu die Zeiten, zu denen ein Notdienstzuschlag gilt, und ungefähr, wie lange du bis zum Einsatzort brauchst. Wiederhole die Nummer auf jeder Leistungsseite als Button zum Antippen, nicht als Text, den man abschreiben muss. Diese eine Zeile entscheidet, ob du den Anruf bekommst oder nur ein Tab bleibst, den man wieder schließt.
Für Standardarbeiten kannst du einen Ab-Preis nennen, und der filtert deinen Tag besser als jedes Formular. Eine Wallbox mit kurzer Leitung, ein Sicherungstausch, eine neue Leuchte: Nenne einen Ab-Preis, den du bei einem normalen Auftrag einhältst, und sag klar, was ihn erhöht, etwa eine lange Leitung vom Zählerschrank, ein Erdkabel zur freistehenden Garage oder ein Hausanschluss ohne Reserven. Eine komplette Elektrosanierung oder ein neuer Zählerschrank in einem Altbau lässt sich nicht am Telefon beziffern, also schreib das, statt eine Zahl zu erfinden, die du in der Einfahrt zurücknehmen musst.
Wenn eine Leistung für sich genommen oft gesucht wird, und bei Wallbox-Installation und Zählerschrank ist das meist so, bekommt sie eine eigene Seite statt einer Zeile in einer Tabelle. Die fertigen Blöcke für Leistungen und Preise bei Yola zeigen Name, eine Zeile zur Arbeit und den Preis zusammen. Erhöht dein Großhändler einen Preis, änderst du ihn also zwischen zwei Aufträgen selbst.
Deine Verkabelung kann die Kundschaft nicht beurteilen, also beurteilt sie, was sie sieht. Und das ist der Zählerschrank: sauber beschriftete Sicherungen, gerade verlegte Leitungen, eine bündig sitzende Abdeckung, keine Brandspuren. Fotografiere bei jedem vorzeigbaren Auftrag den fertigen Schrank und mach auch ein Foto, bevor du ihn öffnest, denn Vorher-nachher-Fotos in einer Galerie sagen über eine Sanierung mehr als jeder Satz.
Fotografiere frontal und sorg für Licht, notfalls mit einem Baustrahler, wenn der Raum dunkel ist, und nimm echte Aufträge statt Stockfotos. Benenne die Datei nach ihrem Inhalt, also zaehlerschrank-erneuert-musterstadt.jpg statt IMG_2213.jpg, und verwende dieselben Worte im Alt-Text, damit das Foto in der lokalen Bildersuche auftauchen kann. Ein zwanzigsekündiger Clip, der an einem fertigen Schrank entlangfährt, wirkt stärker als ein Foto. Yola hostet keine Videos, also filmst du mit dem Smartphone, lädst den Clip auf deine übliche Videoplattform hoch und bettest ihn auf der Seite ein.
Der fertige Galerie-Block von Yola nimmt die Fotos auf, und in einem kostenpflichtigen Tarif kannst du mit dem Custom-Code-Block eine eigene Galerie nach deinen Vorstellungen bauen. Stell Bewertungen auf dieselbe Seite oder direkt daneben und wähle die, die den Auftrag und die gelöste Sorge nennen: „Abnahme beim ersten Mal bestanden“, „noch am selben Abend da“, „den Flur sauberer hinterlassen als vorgefunden“. Frag danach, solange du noch vor Ort bist, denn eine Woche später schreibt kaum noch jemand eine.
Zwei Menschen schauen sich deine Website an, und sie brauchen Unterschiedliches. Jemand steht vor einem Sicherungskasten, der Geräusche macht, und will eine Nummer antippen. Jemand anderes plant eine Wallbox für das E-Auto, das nächsten Monat kommt, und schreibt lieber, als zu telefonieren, meist um elf Uhr abends. Setz deine Telefonnummer auf jeder Seite als Anruf-Button in den Header, stell die Notdienstnummer daneben, wo sie auch in Eile ohne Suchen zu finden ist, und gib allen anderen ein Formular.
Frag nach dem, was du für eine Antwort brauchst, und nicht mehr: Name, Telefon, Ort, was los ist oder was gemacht werden soll, und ob es ein Notfall ist. Lass ein Feld für ein Foto, denn ein Bild vom Zählerschrank oder der verdächtigen Steckdose sagt dir mehr als drei Runden Nachrichten. Das Kontaktformular von Yola ist anpassbar und nicht fest vorgegeben, also bestimmst du jedes dieser Felder selbst, und der Hilfeartikel zum Formular-Block erklärt Schritt für Schritt, wie du es einrichtest.
Schreib auf die Seite, was eine Einsendung ist: eine Anfrage für ein Angebot oder einen Besuch, kein fester Termin, und niemand sollte glauben, du kämst schon am Donnerstag. Yola verschickt sofort nach dem Absenden eine automatische Bestätigung, damit alle wissen, dass die Anfrage angekommen ist. Diesen Text solltest du selbst schreiben, mit deinen echten Reaktionszeiten: werktags am selben Tag, und noch einmal die Notdienstnummer für alles, was nicht so lange warten kann.
Antworte dann spätestens am nächsten Tag. Wer am Sonntagabend ein Formular ausfüllt, schreibt am Montagmorgen zwei weitere Betriebe an, und die erste vernünftige Antwort bekommt meist den Termin.
Du bittest jemanden, eine fremde Person an den Zählerschrank zu lassen, der das ganze Haus versorgt. Deshalb gehört auf diese Seite genau das, was du wirklich vorweisen kannst, und zwar so formuliert, dass man es nachprüfen kann, statt dir einfach zu glauben.
Als Meisterbetrieb nennst du deinen Meisterbrief und den Eintrag in die Handwerksrolle mit der zuständigen Handwerkskammer, am besten auf der Startseite und im Footer. Genauso wichtig ist der Eintrag ins Installateurverzeichnis deines Netzbetreibers, denn ohne ihn darfst du zum Beispiel keine Wallbox anmelden. Sag, wer im Team Meister oder Geselle ist, denn ob ein Einzelbetrieb kommt oder ein Team von vier Leuten, macht für die Kundschaft einen echten Unterschied. Nenne deine Betriebshaftpflicht mit der Deckungssumme statt nur mit dem Wort, denn Hausverwaltungen fragen spätestens beim zweiten Termin danach, und wer in der Nachbarschaft schon einen Schaden erlebt hat, fragt beim ersten.
Dazu kommt alles, was du dir im Lauf der Jahre erarbeitet hast. Hat dich ein Hersteller von Wallboxen oder Notstromanlagen als Fachbetrieb zertifiziert, nenne Marke und Jahr, denn das entscheidet oft, wer einen Garantieauftrag bekommt. Nenne deine Bewertungen mit Anzahl und Plattform, und sag, ob du Anlagen selbst beim Netzbetreiber anmeldest und ein Prüfprotokoll übergibst. Das zeigt deiner Kundschaft, dass die Arbeit ordentlich abgenommen und nicht still unter Putz versteckt wird. Stell die Kurzfassung auf die Startseite neben den Anruf-Button, nicht auf eine Über-uns-Seite, zu der niemand scrollt, und lass alles weg, was du nicht belegen kannst.
Nenne deinen Meistertitel und den Eintrag in die Handwerksrolle mit der zuständigen Handwerkskammer.
Nenne den Netzbetreiber, in dessen Installateurverzeichnis du eingetragen bist.
Sag, welche Qualifikation du hast und wer im Team welche hat.
Nenne deine Versicherung mit Deckungssumme und halte den Nachweis bereit, damit du ihn innerhalb einer Stunde schicken kannst.
Hat dich ein Hersteller von Wallboxen oder Notstromanlagen als Fachbetrieb zertifiziert, nenne Marke und Jahr.
Nenne deine Bewertung mit der Anzahl der Rezensionen und der Plattform, auf der sie abgegeben wurden.
Profi-Tipp: Setz „Meisterbetrieb“ und „versichert“ direkt neben jeden Anruf-Button und jedes Anfrageformular, nicht drei Bildschirme tiefer. Genau in diesem Moment entscheidet sich, ob man dich anruft oder zurück zu den Suchergebnissen geht, und dann muss der Nachweis schon dastehen.
Dieser Schritt ist absichtlich kurz. Ein Elektrobetrieb hat keine Saison mit festen Terminen, aber es gibt eine Frage, die sonst nichts auf der Website beantwortet: Wann kannst du eigentlich kommen? Schreib deine aktuelle Verfügbarkeit auf diese Seite, wie lange man auf geplante Arbeiten wie eine Elektrosanierung oder eine Wallbox wartet, wie der Notdienst nachts und am Wochenende geregelt ist und an welchen Tagen zwischen den Feiertagen geschlossen ist, samt Vertretung für Notfälle. Setz das Datum der letzten Änderung ganz nach oben, damit niemand im November die Antwort vom August liest.
Auf dieselbe Seite gehören saisonale Hinweise: ein E-Check vor dem Winter, eine Förderung für Wallboxen mit Frist, ein Aktionsangebot für diesen Monat oder ein Tag, an dem der Transporter nicht fährt. Yola hat keinen Veranstaltungs- oder Kalenderblock. Das ist also eine normale Seite, die du von Hand bearbeitest, und sind die ersten Zeilen einmal angelegt, dauert das ein paar Minuten. Genau das ist der Sinn und zugleich der Haken: Wenn die Seite von einem Winter bis zum nächsten unberührt bleibt, lass sie lieber ganz weg, statt falsche Angaben stehen zu lassen.
Kaum jemand sucht einen Elektriker mit Namen. Man tippt die Arbeit und den Ort ein, und zurück kommen die lokalen Kartenergebnisse bei Google, also die drei Einträge mit den kleinen Pins, und die normalen Treffer darunter. Dort entscheidet sich der Großteil deiner Aufträge. Yola optimiert deine Seiten technisch für Suchmaschinen, der Rest sind deine Formulierungen und die Arbeit bei Google.
Beanspruche und bestätige dein Google-Unternehmensprofil. Wähle als Hauptkategorie genau „Elektriker“, ergänze deine Leistungen, leg das Einsatzgebiet fest und poste Fotos aktueller Aufträge. Erst damit erscheinst du überhaupt bei Google Maps.
Schreib eine Seite für jeden Ort in deinem Einsatzgebiet. „Elektriker [Ort]“ mit lokalen Bezügen und einem Auftrag aus der Nähe bringt mehr als eine Seite, die zehn Orte aufzählt und sich wie ein Footer liest.
Nutze die Suchbegriffe, die Leute wirklich eintippen. Richte Titel und Überschriften an „Elektriker [Stadt]“, „Elektriker Notdienst [Stadt]“ und „Wallbox installieren [Stadt]“ aus, nicht an „in der Nähe“, denn Google weiß ohnehin, wo jemand gerade ist.
Bitte regelmäßig um Bewertungen. Schick den Bewertungslink am Tag, an dem du fertig bist, solange das Licht wieder brennt und alle zufrieden sind. In den lokalen Kartenergebnissen zählt Aktualität mehr als die Gesamtzahl. Und antworte auf jede Bewertung.
Halte Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch. Dein Google-Eintrag, Gelbe Seiten, Das Örtliche, nebenan.de und die Auftragsportale, für die du ohnehin zahlst, sollten Zeichen für Zeichen mit deiner Website übereinstimmen. Dort aufzutauchen lohnt sich, von deinen Seiten dorthin zu verlinken nicht.
Bette eine Karte deines Einsatzgebiets ein und halte die Zeiten aktuell. Kennzeichne, zu welchen Zeiten Notdienst gilt, statt die Leute um zehn Uhr abends raten zu lassen, und zeichne die Karte neu, sobald du nicht mehr so weit fährst.
Bevor du irgendwem sagst, dass die Website online ist, öffne sie auf deinem eigenen Smartphone, draußen, so wie es deine Kundschaft tut. Tippe auf den Anruf-Button und prüfe, ob gewählt wird. Tippe auf die Notdienstnummer und prüfe, ob sie dort ankommt, wo auch jemand rangeht. Schick dir selbst eine Anfrage und lies die Bestätigung.
Yola-Websites sind für Mobilgeräte optimiert und responsiv, das Layout passt sich also von selbst an Smartphone und Laptop an, und jede Website bekommt ein automatisches SSL-Zertifikat und automatische Backups. Prüfe, ob die Seiten, die die Arbeit machen, schnell laden: Startseite, Leistungen, Kontakt und die Leistungsseite, die du gerade besonders bewirbst. Meist bremst eine Galerie mit vielen Fotos von Zählerschränken.
Danach geht es um die Pflege, und bei einem Elektrobetrieb sind das vor allem Fotos und Preise. Ein Zählerschrank ist fertig, also kommen die Vorher-nachher-Fotos online. Der Großhändler erhöht einen Preis, also steigt der Ab-Preis mit. Jemand schreibt eine gute Bewertung, also landet sie in derselben Woche auf der Bewertungsseite. Plane alle zwei Wochen einen festen Termin dafür ein, dann stimmt die Website, und eine Website, die sich bewegt, hält ihr Ranking besser als eine, die seit letztem Frühjahr niemand angefasst hat.
Auf den Websites von Elektrobetrieben gehen immer wieder dieselben Dinge schief, und die meisten kosten dich einen Anruf, von dem du nie erfährst.
Wer in einem dunklen Flur steht, gibt dir etwa fünf Sekunden bis zum nächsten Treffer.
Drei Seiten und keine Leistungsseiten bieten einer Suche wie „Zählerschrank erneuern [Stadt]“ nichts, wo sie landen kann.
Alte Preise und eine Leistungsliste, in der Wallboxen immer noch fehlen, rutschen im Ranking nach unten.
Wer zwei Betriebe vergleicht, ruft den an, der seinen Meisterbrief auf der Seite zeigt.
Niemand ruft um elf Uhr abends an, nur für den Fall, dass du vielleicht rangehst.
Ein gestelltes Foto von jemandem mit Multimeter sagt niemandem etwas darüber, wie du einen Schrank hinterlässt.
Bei Yola startest du kostenlos. Ein kostenpflichtiger Tarif kostet 9,95 $/Monat, sobald du eine eigene Domain, mehr Seiten und die vollständigen KI-Tools möchtest. Bei Jahrestarifen ist die Domain im ersten Jahr kostenlos. Verglichen mit dem, was ein einziger neuer Zählerschrank einbringt, kostet das weniger als eine Woche Sprit.
Wenn du jemanden beauftragst, eine vergleichbare Website zu bauen, kostet das oft zwischen einigen Hundert und ein paar Tausend Euro, je nachdem, wie viel Design und Fotografie dazugehören, und spätere Änderungen kosten meist extra.
Gerade diese zweite Zahl solltest du im Blick behalten. Die Website eines Elektrobetriebs bleibt in Bewegung: Ein Ab-Preis ändert sich, ein Ort kommt ins Einsatzgebiet, ein Wallbox-Hersteller zertifiziert dich, ein Dutzend Fotos wartet auf deinem Smartphone. Wenn jede dieser Änderungen eine E-Mail an jemand anderen bedeutet, zahlst du jedes Mal oder lässt es irgendwann bleiben, und die Website stimmt still und leise nicht mehr. Machst du es selbst, steht der Preis, den du am Montag geändert hast, auch am Montag auf der Seite.
Nein. Yola ist ein Website-Baukasten ohne Code: Wer ein Formular ausfüllen und ein Foto vom Smartphone hochladen kann, kann auch diese Seiten zusammenstellen. Du wählst eine Vorlage, ersetzt Texte und Bilder und veröffentlichst, ganz ohne Entwickler. Wirklich nachdenken musst du nur darüber, was auf die Leistungsseite kommt und welche Arbeiten einen Ab-Preis bekommen, und dafür brauchst du Fachwissen aus dem Elektrohandwerk, keine Technikkenntnisse.
Du startest mit dem kostenlosen Tarif. Ein kostenpflichtiger Tarif kostet 9,95 $/Monat, wenn du eine eigene Domain, mehr Seiten und die vollständigen KI-Tools möchtest. Bei Jahrestarifen ist die Domain im ersten Jahr kostenlos, und die aktuellen Tarife findest du auf Yolas Preisseite. Plane zusätzlich ein, zwei Abende deiner eigenen Zeit ein, denn die Leistungsliste und deine Qualifikationen kannst nur du schreiben.
Ja, denn Portale und eigene Website erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Portale bringen dir Aufträge, die du sonst nie gesehen hättest, geben denselben Auftrag aber in derselben Stunde auch an mehrere andere Betriebe weiter. Du erstellst also Angebote gegen Namen, die du nicht kennst, bevor überhaupt jemand den Zählerschrank gesehen hat. Auf deiner eigenen Website prüft dich jemand, der dich schon gefunden hat, über die Nachbarschaft, deinen Transporter oder deinen Google-Eintrag, und ein Anruf von dort kostet dich nichts pro Kontakt. Die meisten Betriebe nutzen eine Zeit lang beides und brauchen die Portale immer weniger, je mehr Anrufe direkt kommen.
Alles, was du wirklich vorweisen kannst, und nichts darüber hinaus. Nenne deinen Meisterbrief und den Eintrag in die Handwerksrolle mit der zuständigen Handwerkskammer, dazu den Eintrag ins Installateurverzeichnis deines Netzbetreibers. Ergänze, wer im Team Meister oder Geselle ist, und nenne deine Betriebshaftpflicht mit der Deckungssumme. Halte auch Aussagen und Preise auf dem Rest der Website korrekt, denn so bleibst du auf der sicheren Seite, was Werbe- und Wettbewerbsrecht angeht.
Nicht als bestätigten Termin, denn Yola hat keine integrierte Terminbuchung. Für Notdiensteinsätze passt das ohnehin, denn niemand sollte dir deinen Freitagabend verplanen können, ohne dass du es vorher siehst. Was ankommt, ist eine Anfrage über ein Formular, das du selbst anpasst, mit Ort, Auftrag und Foto, und du meldest dich mit Termin und Preis. Bei allem, was dringend ist, sollen Anruf-Button und Notdienstnummer das Erste sein, wonach man greift.
Fang mit einem bestätigten Google-Unternehmensprofil an, mit der Hauptkategorie „Elektriker“ und Öffnungszeiten, die zeigen, dass du auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar bist. Dann gib dem Suchbegriff eine Seite, auf der er landen kann: eine Seite zum Notdienst, die die Orte nennt, in die du nachts fährst, und sagt, wie schnell du dort sein kannst. Bitte nach jedem Auftrag am selben Tag um eine Bewertung, denn Aktualität bewegt die lokalen Kartenergebnisse. Schreib den Suchbegriff in Seitentitel und Überschrift, statt „in der Nähe“ hinterherzujagen.
Beantworte ein paar Fragen, und der KI-Website-Baukasten von Yola erstellt dir einen ersten Entwurf mit deinen Leistungen, deinen Qualifikationen und einem Anfrageformular, bereit zum Bearbeiten. Kostenlos veröffentlichen, ganz ohne Code.