Weil die meisten Kunstschaffenden eine saubere Galerie, eine Biografie und ein funktionierendes Anfrageformular viel dringender brauchen als Designfreiheit. Yola hat fertige Bausteine für Galerie, Über mich, Preise und Kontakt. Der Aufbau besteht also vor allem aus Hochladen und Schreiben, und du brauchst keine Design- oder Programmierkenntnisse. Die Preise beginnen bei 9,95 USD im Monat, und im kostenlosen Tarif baust du eine Galerieseite, bevor du zahlst. Squarespace und Webflow holen beim Look mehr heraus, das spricht fairerweise für sie. Dafür kosten sie mehr Geld oder mehr Zeit.
Ja. Seitentitel, Meta-Beschreibung und URL kannst du für jede Seite bearbeiten. Eine Galerie mit deinen Landschaftsbildern heißt dann auch so und nicht „Galerie 2“. Das hilft, wenn jemand nach Kunstschaffenden in deiner Stadt oder nach einer bestimmten Art von Arbeit sucht. Die Websites sind mobiloptimiert, das Layout passt sich also ans Handy an, ohne dass du eine zweite Version pflegen musst.
Beides kann funktionieren, solange du konsequent bleibst. Preise oder zumindest eine Preisspanne sparen dir und den Kaufinteressierten Zeit und filtern unauffällig Anfragen heraus, die nie ins Budget gepasst hätten. „Preis auf Anfrage“ kann bei größeren Originalen passen, sofern das Anfrageformular die Frage leicht macht. Für Drucke zum Festpreis hat Yola einen integrierten Onlineshop, während Originale und Aufträge meist als Gespräch über das Formular beginnen.
Starte mit einer Galerie deiner stärksten fertigen Arbeiten, nach Serien gruppiert, dann folgen eine kurze Biografie und ein Statement, damit Kaufinteressierte wissen, wer dahintersteht. Ergänze einen Bereich für Aufträge, der erklärt, wie der Ablauf ist, was es ungefähr kostet und wie lange es dauert. Zum Schluss kommt ein Kontaktformular, das nach Format, Technik, Motiv, Termin und Budget fragt. Das Yola Hilfecenter zeigt Schritt für Schritt, wie du die Formularfelder einrichtest.
Ja. In Yola öffnest du die Galerieseite, lädst das neue Werk hoch, ergänzt die Angaben und veröffentlichst neu, ohne auf jemanden zu warten. Bei verkauften Arbeiten ergänzt du „Verkauft“ in den Angaben oder verschiebst sie in einen Bereich für verkaufte Werke, statt sie zu löschen. Verkaufte Arbeiten zeigen neuen Interessierten, dass andere bei dir kaufen. Miss bei jedem Baukasten, den du testest, wie lange diese Änderung dauert, denn du wirst sie nach jeder Ausstellung machen.
Ja. Der kostenlose Tarif von Yola umfasst eine Website mit zwei Seiten, 100 MB Speicher, grundlegende KI-Funktionen und Self-Service-Support. Das reicht für eine Galerieseite plus eine Seite für Über mich und Kontakt. Kostenpflichtige Tarife starten bei 9,95 USD im Monat und bringen alle KI-Tools und Platz für weitere Serien. Wix und Strikingly haben ebenfalls kostenlose Tarife mit eigenem Branding, der kostenlose Starter-Tarif von Webflow veröffentlicht auf einer webflow.io-Subdomain, und Squarespace hat keinen kostenlosen Tarif, nur eine 14-tägige Testversion vor 19,00 USD im Monat.
Sehr wichtig. Viele entdecken Kunstschaffende über einen Social-Media-Post oder einen QR-Code auf einer Ausstellungskarte, der erste Blick auf deine Website passiert also oft auf dem Handy. Schneidet die Galerie ein Gemälde unglücklich ab oder laden die Bilder im Schneckentempo, ist der Besuch weg, bevor er das Formular erreicht. Eine mobiloptimierte Website passt sich an den Bildschirm an, und das Yola Hilfecenter erklärt, wie du deine Seiten vor dem Veröffentlichen in verschiedenen Größen prüfst.
Das hängt davon ab, was die Website leisten soll. Die Vorlagen von Squarespace sind ausgefeilter als alles, was ein Baustein-Editor hervorbringt, und der integrierte Shop passt, wenn du viele Drucke verkaufst. Bei Wix platzierst du jedes Bild von Hand und ergänzt Buchungen oder Events über den App Market. Yola passt besser, wenn du Galerie, Biografie und ein Auftragsformular bald online haben und selbst aktuell halten willst, für 9,95 USD im Monat mit kostenlosem Tarif. Zum Vergleich: Squarespace kostet 19,00 USD im Monat nach einer Testversion, Wix 17,00 USD im Monat, und dort musst du die Handyansicht von Hand korrigieren.