Die 5 besten Website-Baukästen für Kunstgalerien

Zuletzt aktualisiert: 8. Oktober 2026
RangBuilderEditor-StilKostenloser PlanStartpreisAusstellungen und verfügbare Werke /10Anfragen von Sammlern und Verkäufe /10Unsere Bewertung
1YolaBeste WahlFertige Blöcke für KMU✓ Ja$9.95/mo999.6/10
2SquarespaceStrukturierter BereichseditorNur Testversion$19.00/mo1099.2/10
3WixFreies Ziehen und Ablegen✓ Ja$17.00/mo998.9/10
4WebflowVisuelle Arbeitsfläche für Designer✓ Ja$15.00/mo978.5/10
5WeeblyEinfaches Ziehen und Ablegen✓ Ja$13.00/mo787.9/10

Yola passt am besten zu einer Kunstgalerie, die ihre aktuelle Ausstellung, verfügbare Werke und ein Anfrageformular für Kaufinteressierte auf einer professionellen Website zeigen will, die das eigene Team ohne Designer pflegt. Am wichtigsten ist, dass die nächste Ausstellung vor der Vernissage online ist. Die Vorlagen wirken von Anfang an gestaltet, und der Editor ist leicht zu bedienen.

Wir haben die führenden Website-Baukästen anhand von drei praktischen Fragen bewertet:

  • Kannst du aktuelle und kommende Ausstellungen mit Ausstellungsansichten zeigen und selbst austauschen?

  • Kann jedes Werk Technik, Maße und einen Preis oder „Preis auf Anfrage“ zeigen, und lassen sich Werke mit Festpreis online verkaufen?

  • Erreichen Kaufinteressierte auf dem Handy das Anfrageformular, und nennt die Anfrage das betreffende Werk?

Der Yola Website-Baukasten erfüllt alle drei Punkte. Eine Einschränkung sollte man klar benennen: Es gibt keine integrierte Terminbuchung. Eine private Besichtigung vereinbarst du also per Antwort oder über ein eingebundenes Terminplanungstool. Für eine Galerie, die vor allem Ausstellung, Werke und Anfragen im Griff haben will, spricht trotzdem alles für Yola.

Das Wichtigste in Kürze

Welcher Website-Baukasten ist der beste für eine Kunstgalerie?
  • Yola passt am besten zu einer Kunstgalerie mit kleinem Team, die aktuelle Ausstellung, verfügbare Werke und ein Anfrageformular schnell online bringen will, mit einfacher, geführter Einrichtung und ohne Programmieren. Fertige Galerie-Bausteine nehmen jede Ausstellung und jede Position auf, der Onlineshop übernimmt Werke zum Festpreis, und das Formular fragt, welches Werk gemeint ist.

  • Squarespace ist die beste Wahl, wenn eine Galerie sofort einen sehr hochwertigen Auftritt will und regelmäßig Editionen und Werke zum Festpreis online verkauft. Shop, Blog und Terminbuchung sind integriert. Dafür hat Squarespace den höchsten Einstiegspreis im Vergleich und keinen kostenlosen Tarif.

  • Wix passt zu einer Galerie mit vollem Programm aus Gesprächen, Events oder Mitgliedschaften, das auf die Website soll. Der App Market deckt all das ab, allerdings braucht die Handyansicht meist einen eigenen Durchgang, und viele Apps kosten extra.

  • Webflow ist eine gute Wahl, wenn eine Galerie einen großen Bestand hat und jemanden fürs Design, der die Website baut. Das CMS hält Hunderte Werke einheitlich, die Lernkurve ist aber die steilste im Vergleich.

  • Weebly passt zu einer Galerie, die bereits über Square verkauft und günstig eine einfache Website mit Shop will. Rechne mit einem veralteten Look sowie Weebly-Branding und ohne eigene Domain im kostenlosen Tarif.

Squarespace und Webflow bringen das Design einer Galerie weiter, und Wix kommt mit einem größeren Rahmenprogramm zurecht. Für ein kleines Galerieteam ist der Yola Website-Baukasten die einfachere Wahl. Er bringt aktuelle Ausstellung, verfügbare Werke und ein Anfrageformular online, mit kostenlosem Start und danach 9,95 USD im Monat. Und die Website wird nicht zum Designprojekt.

  • Yola Sitebuilder

Gesamtbewertung:
9,6/10

Preise ab:
9,95 USD/Monat

Kostenloser Tarif:
Ja

So läuft die Einrichtung deiner Yola-Website ab

Wähl eine Vorlage, die schon Bereiche für Galerie, Über uns und Kontakt hat. Dann erstellt der KI-Website-Baukasten aus ein paar Antworten zur Galerie, zu den gezeigten Arbeiten und zu deinem Standort einen ersten Entwurf. Damit ist die leere Seite erledigt. Der Rest ist das, was nur dein Team weiß. Leg eine Seite für die aktuelle Ausstellung an, mit Laufzeit, Künstlernamen, einem kurzen kuratorischen Text, sechs bis acht Ausstellungsansichten und der Vernissage. Jede vertretene künstlerische Position bekommt eine Seite mit Biografie und ausgewählten Werken. Liste verfügbare Arbeiten mit Titel, Technik, Maßen, Jahr und entweder Preis oder „Preis auf Anfrage“ auf.

Danach richtest du den Verkauf ein. Editionen, Drucke oder kleinere Arbeiten zum Festpreis kommen in den integrierten Onlineshop. Bei größeren Originalen startet der Weg stattdessen über das Kontaktformular. Es ist anpassbar, frag also, um welches Werk es geht, nach Name und Stadt und ob Versand oder Rahmung nötig sind. Deine erste Antwort kann dann gleich ein Angebot oder ein Zustandsbericht sein statt einer Liste mit Rückfragen. Designkenntnisse brauchst du für nichts davon. So ist die Website vor der nächsten Eröffnung fertig, und der Link steht in der Einladungsmail. Wenn ein Upload nicht speichert, erreichst du beim Yola-Support echte Menschen per Chat oder E-Mail.

VORTEILE:
  • Fertige Galerie-Bausteine geben jeder Ausstellung und jeder vertretenen Position eine eigene Seite, gebaut durch Hochladen und Tippen.

  • Das anpassbare Kontaktformular fragt, welches Werk gemeint ist und wohin es geliefert werden soll.

  • Ein integrierter Onlineshop verkauft Editionen oder kleinere Arbeiten zum Festpreis, größere Werke bleiben auf „Preis auf Anfrage“.

  • Die KI-gestützte Einrichtung erstellt die ersten Seiten, du bearbeitest also gleich dein eigenes Programm, statt bei null zu schreiben.

  • Erst im kostenlosen Tarif bauen und testen, dann 9,95 USD im Monat, wenn die Website mehr Seiten braucht.

NACHTEILE:
  • Keine integrierte Terminbuchung. Private Besichtigungen und Termine nach Vereinbarung laufen über ein eingebundenes Tool oder werden per Antwort bestätigt.

  • Es gibt keinen Blog-Baustein. Ausstellungsankündigungen und Presseberichte kommen auf eine normale Seite, die du von Hand pflegst.

Die besten Yola-Funktionen für eine Galerie-Website

Diese Teile des Editors nutzt ein Galerieteam zwischen zwei Eröffnungen am häufigsten.

  • KI-Website-Baukasten
    Beantworte ein paar Fragen zur Galerie und ihrem Programm, und du bearbeitest fertige Entwürfe statt eines leeren Bildschirms.

  • Fertige Bausteine
    Bausteine für Bildergalerien, Über uns, FAQ und Kontakt sind schon gestaltet. Eine neue Ausstellung besteht dann aus ein paar Ausstellungsansichten und einigen Absätzen Text.

  • Anpassbares Kontaktformular
    Du wählst die Felder selbst, etwa das angefragte Werk, die Stadt und ob Versand oder Rahmung gebraucht wird.

  • SEO-optimierte Website
    Gib jeder Ausstellungs- und Künstlerseite eigenen Titel und eigene Beschreibung, damit die Suche nach einem vertretenen Namen zu dir führt.

  • Mehrsprachigkeit
    Praktisch, wenn Anfragen aus dem Ausland kommen oder eine Kunstmesse Kaufinteressierte bringt, die lieber in ihrer eigenen Sprache lesen.

Yola Website-Baukasten für Kunstgalerien

Für wen es sich am meisten lohnt

Yola eignet sich am besten für eine Kunstgalerie mit kleinem Team, die alle paar Wochen die Ausstellung wechselt und Anfragen zu konkreten Werken bekommen will, ohne einen Webdesigner fest zu beauftragen.
  • Du wechselst die Ausstellung alle ein bis zwei Monate, und die Website soll mithalten.

  • Jede vertretene künstlerische Position soll eine Seite mit Biografie und verfügbaren Werken haben.

  • Die meisten Verkäufe beginnen mit einer Anfrage zu einem einzelnen Werk.

  • Zwei oder drei Leute führen die Galerie, und niemand davon baut Websites.

  • Du willst die Website im kostenlosen Tarif in Aktion sehen, bevor du zahlst.

In wenigen Minuten zur professionellen, kostenlosen Website

Der kostenlose Website-Baukasten für kleine Unternehmen, Selbstständige und Onlineshops.
  • Squarespace Website-Baukasten

Gesamtbewertung:
9,2/10

Preise ab:
19,00 USD/Monat

Kostenloser Tarif:
Nur 14-tägige Testversion

Squarespace ist für seine preisgekrönten, eleganten Vorlagen bekannt, und viele davon passen zu einer Galerie: große Bilder, viel Weißraum und zurückhaltende Schrift. Durch den Aufbau in Abschnitten sieht eine Ausstellungsseite auf dem Handy genauso stimmig aus wie auf einem großen Monitor. Shop, Blog und Terminbuchung sind integriert. Eine Galerie kann also Editionen zum Festpreis verkaufen, Ausstellungsnews veröffentlichen und private Besichtigungen buchen lassen, alles auf derselben Website.

Die Nachteile sind Preis und Editor. Es gibt keinen kostenlosen Tarif, nur eine 14-tägige Testversion, und mit 19,00 USD im Monat ist der Einstiegspreis der höchste im Vergleich. Du bearbeitest feste Abschnitte, statt Elemente frei zu platzieren, und ohne offenen App-Marktplatz lässt sich ein Tool, das Squarespace nicht anbietet, kaum ergänzen.

VORTEILE:
  • Preisgekrönte, elegante Vorlagen mit Layouts, die Ausstellungsansichten Raum geben.

  • Integrierter Shop für Editionen, Kataloge und Werke zum Festpreis.

  • Integrierter Blog für Ausstellungsankündigungen und Presse.

  • Integrierte Terminbuchung, damit Interessierte private Besichtigungen selbst buchen.

NACHTEILE:
  • Kein kostenloser Tarif, nur eine 14-tägige Testversion.

  • Mit 19,00 USD im Monat der höchste Einstiegspreis im Vergleich.

  • Abschnitts-Editor ohne offenen App-Marktplatz, Layout und Erweiterungen bleiben also im Rahmen dessen, was Squarespace mitbringt.

Die besten Squarespace-Funktionen für eine Galerie-Website

Wenn die Galerie regelmäßig Werke online verkauft und die Website vom ersten Tag an fertig aussehen soll, sorgen diese Funktionen dafür.

  • Schöne, anpassbare Designervorlagen
    Starte mit einem Layout, in dem eine große Ausstellungsansicht ganz selbstverständlich im Mittelpunkt steht.

  • Integrierte Zahlungen und Onlineshop
    Verkaufe Editionen und Werke zum Festpreis mit Bezahlvorgang auf der eigenen Website.

  • Erweiterte Website-Analysen
    Sieh, welche Ausstellungs- und Künstlerseiten die meisten Besuche bringen, noch bevor Anfragen eintreffen.

  • Kostenlose eigene Domain
    Der Name deiner Galerie in der Adresszeile, bereit für den Druck auf der Einladung.

Squarespace Website-Baukasten für Kunstgalerien

Für wen es sich am meisten lohnt

Squarespace eignet sich am besten für eine Kunstgalerie, die sofort einen sehr hochwertigen Auftritt will und regelmäßig Editionen und Werke zum Festpreis online verkauft.
  • Die Website soll fertig aussehen, bevor du irgendetwas geändert hast.

  • Du verkaufst oft Editionen oder Werke zum Festpreis und willst den Bezahlvorgang auf der eigenen Website.

  • Du veröffentlichst regelmäßig Ausstellungsnews und Presse und willst dafür einen richtigen Blog.

  • Private Besichtigungen sollen sich online buchen lassen.

  • Eine 14-tägige Testversion und danach 19,00 USD im Monat sind für dich in Ordnung.

  • Wix Website-Baukasten

Gesamtbewertung:
8,9/10

Preise ab:
17,00 USD/Monat

Kostenloser Tarif:
Ja (mit Wix-Branding)

Wix bietet echtes Drag-and-drop bis aufs Pixel. Eine Ausstellungsansicht kann also außermittig stehen, mit einer Bildunterschrift daneben, ähnlich wie ein Wandtext. Der App Market ergänzt Buchungen, Mitgliedschaften, Events und einen kompletten Shop. Für eine Galerie mit lebendigem Rahmenprogramm heißt das: Künstlergespräche, ein Förderkreis oder ein Shop für Drucke finden jeweils ihren Platz auf der Website.

Das alles zusammenzustellen kostet Zeit. Die Handyansicht muss nach dem Desktop-Aufbau meist von Hand angepasst werden, und bei bildlastigen Ausstellungsseiten dauert das am längsten. Bei so viel Freiheit wird eine Seite schnell überladen, viele nützliche Apps kosten zusätzlich zu den 17,00 USD im Monat, und der kostenlose Tarif zeigt Wix-Branding.

VORTEILE:
  • Echtes Drag-and-drop, jedes Bild und jede Bildunterschrift sitzt genau dort, wo du sie platzierst.

  • Der App Market deckt Events, Mitgliedschaften und Buchungen für ein volles Rahmenprogramm ab.

  • Eine riesige Vorlagenauswahl plus ein KI-Website-Generator für den ersten Entwurf.

  • Ein kompletter Shop, wenn die Galerie Drucke, Kataloge oder Merchandise verkauft.

NACHTEILE:
  • Die Handyansicht muss nach dem Desktop-Aufbau meist von Hand korrigiert werden, und bildreiche Ausstellungsseiten dauern am längsten.

  • Die Tarife starten bei 17,00 USD im Monat, und viele nützliche Apps kosten extra.

Die besten Wix-Funktionen für eine Galerie-Website

Wix ist am sinnvollsten für eine Galerie, deren Programm weit über die Ausstellungsräume hinausgeht, mit Gesprächen, Events und Mitgliedern, um die man sich kümmern muss.

  • Business-Tools (Shop, Blog, Zahlungen, Terminbuchung)
    Verkaufe Kataloge, nimm Zahlungen für Events an und veröffentliche News, alles aus einem Dashboard.

  • Über 2.000 Designervorlagen
    Viele Ausgangspunkte im Galerie-Stil, bevor du anfängst, Dinge zu verschieben.

  • KI-Website-Baukasten
    Erstelle aus einem Prompt einen ersten Entwurf und ordne ihn danach von Hand neu.

  • Erweiterte Marketing- und SEO-Tools
    Informiere deinen Verteiler per E-Mail über die nächste Eröffnung und optimiere jede Seite für die Suche.

Wix Website-Baukasten für Kunstgalerien

Für wen es sich am meisten lohnt

Wix eignet sich am besten für eine Kunstgalerie mit vollem Rahmenprogramm aus Gesprächen, Events oder Mitgliedschaften, die die Zeit hat, all das in die Website einzubauen.
  • Du veranstaltest Künstlergespräche, Workshops oder Vorbesichtigungen für Mitglieder und willst Anmeldungen über die Website.

  • Du willst jedes Bild und jeden Wandtext von Hand platzieren.

  • Es stört dich nicht, für zusätzliche Apps zu zahlen, wenn das Programm wächst.

  • Du kannst einen zusätzlichen Abend investieren, um die Handyansicht zu korrigieren.

  • Webflow Website-Baukasten

Gesamtbewertung:
8,5/10

Preise ab:
15,00 USD/Monat

Kostenloser Tarif:
Ja (Starter, webflow.io-Subdomain)

Webflow hat von allen fünf den größten gestalterischen Spielraum. Du baust auf einer visuellen Arbeitsfläche, die echtes CSS erzeugt, und entscheidest selbst über Raster, Abstände und darüber, wie sich ein Bild öffnet. Das CMS passt zu einer Galerie mit großem Bestand und vielen vertretenen Positionen: Du legst einmal einen Werkeintrag mit Künstlername, Titel, Technik, Maßen und Status an, und jedes neue Werk und jede Ausstellung folgt demselben Muster.

Der Haken ist die Lernkurve, die steilste in diesem Vergleich. Webflow ist eigentlich ein Werkzeug für Designer und Entwickler. Eine Galerie ohne dieses Know-how im Team lässt sich also auf einen langen Aufbau oder externe Hilfe ein. Für eine Website mit einer Ausstellung und einem Kontaktformular ist es außerdem zu viel des Guten. Die Tarife starten bei 15,00 USD im Monat, und der kostenlose Starter-Tarif veröffentlicht auf einer webflow.io-Subdomain.

VORTEILE:
  • Das Webflow CMS hält Hunderte Werke und Dutzende Positionen in strukturierten, einheitlichen Einträgen.

  • Volle Kontrolle über Raster, Abstände und Bildverhalten, auf dem Desktop wie auf dem Handy.

  • Die integrierte Website-Suche hilft, ein einzelnes Werk in einem großen Bestand zu finden.

NACHTEILE:
  • Die steilste Lernkurve im Vergleich. In der Regel baut und pflegt ein Designer die Website.

  • Zu viel des Guten für eine einzelne Ausstellung und ein Anfrageformular, und teurer, wenn die Website wächst.

Die besten Webflow-Funktionen für eine Galerie-Website

Wenn der Bestand der Galerie groß ist und jemand im Team fürs Web gestalten kann, zahlen sich diese Tools aus.

  • Webflow CMS für dynamische Inhalte
    Leg jedes Werk, jede Position und jede Ausstellung als Eintrag an, und die Seiten füllen sich daraus.

  • Integrierte Website-Suche
    Damit finden Kuratorinnen, Kuratoren und Kaufinteressierte ein Werk nach Name, Titel oder Jahr.

  • Code-Komponenten
    Ergänze einen eigenen Bildbetrachter oder ein Embed, wenn der Editor nichts Passendes bietet.

  • Eigene Domain und Webflow Cloud Hosting
    Das Hosting ist im Tarif enthalten, sobald du die webflow.io-Adresse hinter dir lässt.

Webflow Website-Baukasten für Kunstgalerien

Für wen es sich am meisten lohnt

Webflow eignet sich am besten für eine Kunstgalerie mit großem Bestand und vielen vertretenen Positionen, die jemanden fürs Design hat, fest im Team oder auf Abruf, der die Website baut und pflegt.
  • Euer Bestand umfasst Hunderte Werke und wächst weiter.

  • Du willst ein durchsuchbares Archiv vergangener Ausstellungen und Positionen.

  • Jemand im Team oder eine beauftragte Agentur kennt sich bereits mit Webdesign aus.

  • Für eine Website, die genau nach deinen Vorstellungen gebaut ist, nimmst du einen späteren Start in Kauf.

  • Weebly Website-Baukasten

Gesamtbewertung:
7,9/10

Preise ab:
13,00 USD/Monat

Kostenloser Tarif:
Ja (mit Branding)

Weebly gehört zu Square und beschränkt den Website-Bau auf einen einfachen Drag-and-drop-Editor. Wenn am Empfang Kataloge und Drucke ohnehin über Square kassiert werden, liegen Website und Shop im selben Konto, inklusive Lagerbestand, Bestellungen und Steuern. Der kostenlose Tarif ist zeitlich unbegrenzt.

Neben den anderen vier Baukästen im Vergleich wirkt Weebly in die Jahre gekommen. Neue Vorlagen und Funktionen kommen nur langsam, und die Designs sehen neben denen von Squarespace veraltet aus. Der kostenlose Tarif zeigt Weebly-Branding und erlaubt keine eigene Domain. Für eine Galerie, deren Ruf an der Präsentation hängt, ist das ein schwieriger Auftritt.

VORTEILE:
  • Ein wirklich einfacher Drag-and-drop-Editor, mit dem jede Person im Team eine Seite aktualisieren kann.

  • Integrierter Shop mit Lagerbestand, Bestellungen und Steuern über Square.

  • Der kostenlose Tarif läuft nicht ab.

NACHTEILE:
  • Veraltete Designs, weniger moderne Vorlagen und neue Funktionen, die nur langsam kommen.

  • Im kostenlosen Tarif zeigt jede Seite Weebly-Branding, und du kannst die eigene Domain der Galerie nicht verbinden.

Die besten Weebly-Funktionen für eine Galerie-Website

Für eine Galerie zählen vor allem die Anbindung an Square und ein Editor, für den niemand eine Schulung braucht.

  • Integrierter E-Commerce (Lagerbestand, Bestellungen, Steuern)
    Verkaufe Drucke, Kataloge und kleine Arbeiten, der Lagerbestand wird automatisch geführt.

  • Einfacher Drag-and-drop-Editor
    Verschiebe ein Bild oder einen Textblock, ohne Code anzufassen.

  • Integriertes E-Mail-Marketing und SEO-Tools
    Schick die Einladung zur nächsten Eröffnung an bisherige Käuferinnen und Käufer.

  • Website-Verwaltung von jedem Gerät
    Tausche das Startseitenbild vom Handy aus, während die Ausstellung gehängt wird.

Weebly Website-Baukasten für Kunstgalerien

Für wen es sich am meisten lohnt

Weebly eignet sich am besten für eine Kunstgalerie, die bereits über Square verkauft und für wenig oder gar kein Geld eine einfache Website mit Shop starten will.
  • Square läuft bei dir schon für die Verkäufe am Empfang.

  • Du willst eine kostenlose Website für den Galerieshop, und das Weebly-Branding stört dich nicht.

  • Du willst den schlichtesten Editor im Vergleich.

  • Niedrige monatliche Kosten sind dir wichtiger als ein moderner Look.

Unsere Empfehlung

In diesem Vergleich ist Yola die erste Wahl für eine Kunstgalerie, die Ausstellungen, verfügbare Werke und Anfragen auf einer Website zeigen will, die das eigene Team aktuell hält.

Die größte Sorge vieler Galerien bei einem Website-Baukasten ist, dass eine Vorlage die Kunst gewöhnlich aussehen lässt. Genau dieses Risiko will Yola verringern. Die Sorge ist berechtigt. Eine Galerie investiert echtes Geld in Licht, Rahmung und gedruckte Einladungen, und eine überladene Website macht das mit einem Scrollen zunichte. Der Yola Website-Baukasten setzt dem professionelle Vorlagen und fertige Galerie-Bausteine entgegen, die das Layout ruhig halten, sodass Ausstellungsansichten und verfügbare Werke die Seite tragen. Euer Team kann die nächste Ausstellung vor der Vernissage online stellen, ohne einen Designer zu beauftragen. Ganz ausräumen lässt sich die Sorge nicht. Du ordnest Bausteine an, statt jedes Bild pixelgenau zu platzieren, eine bestimmte Hängung lässt sich also nicht eins zu eins nachbauen. Muss die Website selbst ein Design-Statement sein, gehen die Vorlagen von Squarespace oder die Arbeitsfläche von Webflow weiter, zu einem höheren Preis oder mit steilerer Lernkurve.

Wann Yola die richtige Wahl ist

Yola ist für eine Kunstgalerie besonders sinnvoll, wenn du Folgendes suchst:

  • Eine neue Ausstellungsseite, die vor der Vernissage online ist, ohne Entwickler

  • Verfügbare Werke mit Technik, Maßen und Preis oder „Preis auf Anfrage“

  • Anfragen, in denen gleich das betreffende Werk genannt wird

  • Echte Menschen per Chat oder E-Mail, wenn ein Upload nicht speichert

Galerieumsätze schwanken, und eine starke Eröffnung muss manchmal einen ruhigen Monat mittragen. Eine neue Website sollte deshalb nicht noch ein Fixkostenposten sein, bevor sie Ergebnisse bringt. Der kostenlose Tarif von Yola umfasst eine Website mit zwei Seiten, 100 MB Speicher und grundlegende KI-Funktionen. Das reicht für eine Seite zur aktuellen Ausstellung und eine Seite mit verfügbaren Werken und dem Anfrageformular. Verkleinere Ausstellungsfotos vor dem Hochladen, denn Dateien in voller Größe füllen 100 MB schnell. Setz den Link in deine nächste Einladungsmail und schau, wer sich meldet. Wenn du Seiten für jede Position und vergangene Ausstellungen brauchst, bekommst du sie für 9,95 USD im Monat, zusammen mit allen KI-Tools. Im kostenlosen Tarif läuft der Support als Self-Service.

Wann ein anderer Baukasten besser passt

  • Squarespace, wenn du sofort einen sehr hochwertigen Auftritt willst und regelmäßig Editionen und Werke zum Festpreis online verkaufst.

  • Wix, wenn du ein volles Programm aus Gesprächen, Events oder Mitgliedschaften hast und die Zeit, all das in die Website einzubauen.

  • Webflow, wenn dein Bestand groß ist und jemand fürs Design, fest im Team oder auf Abruf, die Website baut und pflegt.

  • Weebly, wenn du bereits über Square verkaufst und für wenig oder gar kein Geld eine einfache Website mit Shop willst.

Darauf solltest du bei einem Website-Baukasten achten

Eine Galerie-Website muss die aktuelle Ausstellung und die verkäuflichen Werke zeigen und es Interessierten leicht machen, nach einem Werk zu fragen oder es zu kaufen.
  1. Eine Ausstellungsseite, die du schnell austauschst: Ausstellungen wechseln alle paar Wochen. Laufzeit, Namen, Text und Ausstellungsansichten zu ersetzen, sollte einen Nachmittag dauern und keinen Anruf beim Entwickler brauchen.

  2. Platz für kommende und vergangene Ausstellungen: Wer sammelt, plant Besuche nach dem, was als Nächstes kommt, und Kuratorinnen und Kuratoren prüfen die Ausstellungshistorie. Beides braucht einen Platz auf der Website.

  3. Eine Seite für jede vertretene Position: Biografie, Lebenslauf und ausgewählte Werke auf einer Seite helfen allen, die über ein Werk gestolpert sind, mehr über die Person dahinter zu erfahren.

  4. Vollständige Angaben zu jedem verfügbaren Werk: Titel, Technik, Maße, Jahr und Preis oder „Preis auf Anfrage“ beantworten die ersten Fragen, bevor jemand schreiben muss.

  5. Online-Verkauf für Werke zum Festpreis: Editionen, Drucke und Kataloge passen in einen einfachen Shop, während bedeutende Werke meist weiterhin mit einem Gespräch beginnen.

  6. Ein Anfrageformular, das du selbst einrichtest: Felder für das betreffende Werk, die Stadt und eventuelle Wünsche zu Versand oder Rahmung machen deine erste Antwort deutlich hilfreicher.

  7. Bilder, die auch auf dem Handy wirken: Viele öffnen den Link aus der Einladungsmail auf dem Handy. Hochformatige Leinwände dürfen nicht unglücklich beschnitten werden, und die Seiten dürfen über mobile Daten nicht im Schneckentempo laden.

  8. Ein Editor fürs ganze Team: Wer die Ausstellung hängt, pflegt oft auch die Website. Prüfe also, ob jemand ohne Designkenntnisse Änderungen vornehmen kann, ohne das Layout zu zerschießen.

  • Tipp: Bevor du dich entscheidest, bau deine aktuelle Ausstellung im kostenlosen Tarif oder in der Testversion nach. Leg eine Ausstellungsseite mit Laufzeit und Vernissage an, füg sechs Ausstellungsansichten hinzu und liste vier verfügbare Werke mit Titel, Technik, Maßen und entweder Preis oder „Preis auf Anfrage“ auf. Stell eine Edition in den Shop, richte das Formular so ein, dass es nach dem gemeinten Werk und dem Lieferort fragt, und bitte dann jemanden aus dem Team, vom Handy aus eine Anfrage zu einem Werk zu schicken. Wird eine hochformatige Leinwand beschnitten oder kommt die Anfrage ohne Werktitel an, such weiter.

So haben wir verglichen

Wir haben die führenden Website-Baukästen an dem gemessen, wofür eine Galerie-Website da ist: die aktuelle Ausstellung und verfügbare Werke klar zu präsentieren und aus Interesse einen Verkauf oder eine Anfrage zu machen.

Die Länge der Funktionsliste zählte wenig. Mehr Gewicht hatte, wie ein kleines Galerieteam die Website zwischen den Ausstellungen aktuell hält und wie schnell eine brauchbare Version online gehen kann.

  • Ausstellungsseiten. Wie schnell ersetzt jemand ohne Designkenntnisse die aktuelle Ausstellung durch die nächste, inklusive Laufzeit und Ausstellungsansichten?

  • Künstlerseiten. Gibt es für jede vertretene Position einen klaren Platz für Biografie, Lebenslauf und ausgewählte Werke?

  • Werkangaben. Kann jedes verfügbare Werk Technik, Maße und Preis oder „Preis auf Anfrage“ zeigen, ohne umständliche Umwege?

  • Online-Verkauf. Lassen sich Werke zum Festpreis und Editionen mit integriertem Bezahlvorgang über die Website verkaufen?

  • Anfragen. Kannst du Formularfelder so einrichten, dass eine Anfrage Werk, Stadt und eventuelle Wünsche zu Versand oder Rahmung nennt?

  • Zeit bis zum Start. Wie lange dauert es vom Öffnen des Editors bis zu einer Website, die du in eine Einladungsmail setzen würdest?

Die Bewertungen zeigen, wie gut jeder Baukasten diese Aufgaben im Alltag erledigt, nicht wie viele Funktionen er auflistet.

Erstelle deine Website kostenlos mit Yola

Häufige Fragen

Warum ist Yola die Nummer 1 für Galerie-Websites?

Weil die meisten Galerien eine klare Ausstellungsseite, eine Liste verfügbarer Werke und ein funktionierendes Anfrageformular dringender brauchen als totale Designfreiheit. Dank fertiger Bausteine für Galerie, Über uns und Kontakt besteht der Aufbau bei Yola vor allem aus Hochladen und Schreiben, ganz ohne Design- oder Programmierkenntnisse. Die Tarife beginnen bei 9,95 USD im Monat, und im kostenlosen Tarif baust und testest du eine Seite, bevor du etwas zahlst.

Hat Yola lokale SEO-Tools für Kunstgalerien?

Ja. Seitentitel, Meta-Beschreibung und URL kannst du für jede Seite bearbeiten. Eine Ausstellungsseite trägt dann den Künstlernamen und den Ausstellungstitel statt „Ausstellung 3“. Das hilft, wenn jemand nach einer Galerie für zeitgenössische Kunst in deiner Stadt oder nach einer von dir vertretenen Position sucht. Das Layout ist mobiloptimiert, und dein Google-Unternehmensprofil mit Öffnungszeiten und Anfahrt pflegst du weiterhin separat.

Sollten vergangene Ausstellungen auf der Galerie-Website bleiben?

Ja, in den meisten Fällen. Eine Seite mit vergangenen Ausstellungen zeigt allen, die sammeln oder kuratieren, die Geschichte hinter den vertretenen Positionen und gibt jeder Ausstellung eine dauerhafte Adresse, auf die Presse und Kunstschaffende verlinken können. Behalte Laufzeit, Namen, ein paar Ausstellungsansichten und einen kurzen Text zu jeder Ausstellung und nimm die Seite aus dem Hauptmenü, sobald die Liste lang wird.

Was gehört auf eine Galerie-Website, damit mehr Anfragen kommen?

Starte mit der aktuellen Ausstellung, liste dann verfügbare Werke mit Titel, Technik, Maßen und Preis oder „Preis auf Anfrage“ auf und gib jeder vertretenen Position eine kurze Seite. Am Ende steht ein Kontaktformular, das nach dem gewünschten Werk sowie Name, E-Mail-Adresse und Stadt fragt. Halte es so kurz, denn lange Formulare schrecken ab. Die Kontaktformulare von Yola sind anpassbar, und das Yola Hilfecenter führt dich durch die Einrichtung der Felder.

Kann unser Team neue Ausstellungen selbst einstellen und Werke als verkauft markieren?

Ja. Öffne die Ausstellungsseite, ersetze Bilder und Text, ändere die Laufzeit und veröffentliche neu, ohne auf jemanden warten zu müssen. Bei verkauften Werken ergänzt du „Verkauft“ oder den roten Punkt, den viele Galerien verwenden, statt das Werk zu löschen. Verkaufte Arbeiten zeigen neuen Interessierten, dass die Werke dieser Position gekauft werden. Teste genau diese Änderung bei jedem Baukasten, den du in Betracht ziehst, denn du wirst sie nach jeder Eröffnung machen.

Kann ich kostenlos starten und später upgraden?

Ja. Der kostenlose Tarif von Yola umfasst eine Website mit zwei Seiten, 100 MB Speicher, grundlegende KI-Funktionen und Self-Service-Support. Das reicht für eine Ausstellungsseite und eine Seite mit verfügbaren Werken und Formular. Kostenpflichtige Tarife starten bei 9,95 USD im Monat und bringen mehr Seiten und alle KI-Tools. Wix hat einen kostenlosen Tarif mit Wix-Branding, der kostenlose Starter-Tarif von Webflow veröffentlicht auf einer webflow.io-Subdomain, und der kostenlose Tarif von Weebly zeigt Branding und erlaubt keine eigene Domain. Squarespace hat keinen kostenlosen Tarif, nur eine 14-tägige Testversion vor 19,00 USD im Monat.

Wie wichtig ist Mobiloptimierung für eine Galerie-Website?

Sehr wichtig. Einladungen, Newsletter und Social-Media-Posts führen auf deine Website, und viele tippen den Link auf dem Handy an. Wird eine hochformatige Leinwand unglücklich beschnitten oder lädt die Galerieseite langsam, sind die Besucher weg, bevor sie das Anfrageformular erreichen. Yola-Websites sind responsiv, das Layout passt sich also an den Bildschirm an, und das Yola Hilfecenter erklärt, wie du deine Seiten vor dem Veröffentlichen auf dem Handy prüfst.

Yola, Squarespace oder Webflow: Was ist besser für eine Kunstgalerie?

Beide sind auf ihre Art stark. Die Vorlagen von Squarespace sind ausgefeilter als die eines Baustein-Editors, und Shop und Terminbuchung passen zu einer Galerie, die viel online verkauft oder private Besichtigungen vergibt. Das CMS von Webflow kommt mit einem großen Bestand besser zurecht als beide. Yola passt zu einem kleinen Team, das Ausstellung, Werke und Anfrageformular schnell online bringen und selbst aktuell halten will. Es kostet 9,95 USD im Monat, mit kostenlosem Tarif für den Start. Squarespace kostet 19,00 USD im Monat nach einer 14-tägigen Testversion, Webflow 15,00 USD im Monat bei der steilsten Lernkurve im Vergleich.